3D-Bildgebung (DVT)

Sind Zahnröntgen und DVT in der Schwangerschaft sicher? Mundgesundheit in der Schwangerschaft mit DijiDent in der Türkei

Die Mundgesundheit in der Schwangerschaft wird oft aufgeschoben – obwohl sie eigentlich nicht aufgeschoben werden sollte. Hormonelle Veränderungen verstärken die Reaktion des Zahnfleischs auf Entzündungen; Übelkeit und Magensäure können den Zahnschmelz angreifen; veränderte Essgewohnheiten können das Kariesrisiko erhöhen. Dennoch zögern viele werdende Mütter aus Unsicherheit über Zahnröntgen in der Schwangerschaft und Behandlungen, eine Praxis aufzusuchen. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul bieten wir schwangeren Patientinnen einen Ansatz, bei dem Entscheidungen in Abstimmung mit der Frauenärztin bzw. dem Frauenarzt und auf Grundlage transparenter Informationen getroffen werden.

Grundsätzliches zur Bildgebung in der Schwangerschaft

Die Grundregel lautet: Planbare, also nicht dringende Aufnahmen werden auf die Zeit nach der Schwangerschaft verschoben. Liegt jedoch ein Notfall vor, ist auch eine Behandlung ohne Diagnose ein Risiko. Eine unbehandelte Infektion kann sowohl die allgemeine Gesundheit der Mutter als auch den Schwangerschaftsverlauf beeinträchtigen. Deshalb wird das Risiko des Abwartens gegen das Risiko der Aufnahme abgewogen.

Bei zahnärztlichen Aufnahmen wird der Strahl auf den Kopfbereich gerichtet und der Bereich ist begrenzt. Trotzdem wird in der Schwangerschaft nur dann geröntgt, wenn es wirklich nötig ist – mit der niedrigstmöglichen Dosis und dem kleinstmöglichen Bereich. Routinemäßige Kontrollaufnahmen werden in der Schwangerschaft nicht angefertigt.

Informieren Sie unbedingt Ihren Zahnarzt

Teilen Sie zu Beginn der Untersuchung mit, dass Sie schwanger sind oder schwanger sein könnten. Diese Information beeinflusst direkt die Entscheidung über Aufnahmen, die Wahl der Medikamente und den Zeitpunkt der Behandlung. Selbst wenn Sie unsicher sind, ist es am besten, es anzusprechen.

Welcher Zeitraum eignet sich am besten für eine Behandlung?

Allgemein gilt, dass routinemäßige Zahnbehandlungen im zweiten Schwangerschaftsdrittel am angenehmsten durchgeführt werden können. Im ersten Drittel werden nicht dringende Eingriffe wegen Übelkeit und der Organentwicklung verschoben. Im letzten Drittel kann langes Liegen auf dem Rücken unbequem sein; Behandlungen werden dann kurz gehalten und durch Lagewechsel erleichtert.

Notfälle werden dagegen unabhängig vom Zeitpunkt behandelt. Starke Schmerzen, ein Abszess, Schwellungen im Gesicht und nicht stillbare Blutungen sind Situationen, in denen Sie – egal in welchem Monat – ohne Verzögerung eine Praxis aufsuchen sollten.

Die häufigsten Mundprobleme in der Schwangerschaft

  • Schwangerschaftsgingivitis: Rötung, Schwellung und Bluten des Zahnfleischs beim Putzen. Mit regelmäßiger Reinigung und zahnärztlicher Kontrolle lässt sie sich meist in den Griff bekommen.
  • Zahnschmelzerosion: Bei häufiger Übelkeit kann Magensäure den Schmelz angreifen. Nach dem Erbrechen empfiehlt es sich, den Mund mit Wasser auszuspülen und eine Weile zu warten, statt sofort zu putzen.
  • Erhöhtes Kariesrisiko: Häufige kleine Mahlzeiten, zuckerhaltige Snacks und eine nachlassende Mundpflege erhöhen das Risiko.
  • Zahnfleischwucherungen: Bei manchen werdenden Müttern treten gutartige Gewebewucherungen auf, die sich meist nach der Geburt zurückbilden.

Tipps für die tägliche Pflege

Zweimal täglich mit einer weichen Zahnbürste putzen, Zahnseide verwenden und eine Zahnpasta mit einem vom Zahnarzt empfohlenen Fluoridgehalt wählen – das sind die Grundlagen. Ist der Würgereiz verstärkt, kann eine Bürste mit kleinerem Kopf helfen. Auch ohne Beschwerden lohnt sich eine Kontrolluntersuchung während der Schwangerschaft, um Probleme früh zu erkennen.

Häufig gestellte Fragen

Nein, aber aufschiebbare Aufnahmen werden verschoben. In Situationen, die eine dringende Diagnose erfordern, kann eine Aufnahme mit den nötigen Schutzmaßnahmen und auf ein kleines Feld begrenzt durchgeführt werden. Die Entscheidung trifft Ihr Zahnarzt, bei Bedarf nach Rücksprache mit Ihrem Frauenarzt.

Nach Beurteilung durch den Zahnarzt kann sie mit einem geeigneten Wirkstoff und in geeigneter Dosis angewendet werden. Eine Behandlung unter Schmerzen ist eine belastendere Option als eine Betäubung. Die Wahl des Medikaments trifft immer Ihr Zahnarzt.

Im Notfall ist das möglich; nicht dringende Zahnentfernungen werden für die Zeit nach der Geburt geplant. Die Beurteilung erfolgt individuell.

Es ist häufig, sollte aber nicht als „normal“ hingenommen und ignoriert werden. Ziel ist es, den Zustand durch professionelle Zahnreinigung und richtige häusliche Pflege unter Kontrolle zu bringen.

Medikamente sollten in der Schwangerschaft immer nur auf ärztliche Empfehlung eingenommen werden. Eine eigenmächtige Einnahme wird nicht empfohlen; wenn Sie Schmerzen haben, wenden Sie sich direkt an Ihre Praxis.

Ein Bleaching aus ästhetischen Gründen wird in der Schwangerschaft nicht empfohlen und für die Zeit nach der Geburt geplant.

Wer die Mundgesundheit in der Schwangerschaft aufschiebt, vergrößert das Problem.

Lassen Sie uns bei Zahnfleischbluten, Schmerzen oder für eine allgemeine Kontrolle einen auf Ihre Schwangerschaft abgestimmten Plan erstellen. Kontaktieren Sie uns für einen Termin; lassen Sie uns in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik eine Untersuchung durchführen, bei der die Sicherheit von Ihnen und Ihrem Baby an erster Stelle steht.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine zahnärztliche Untersuchung. In der Schwangerschaft sollten alle Behandlungs- und Medikamentenentscheidungen gemeinsam von Ihrem Zahnarzt und Ihrer Frauenärztin bzw. Ihrem Frauenarzt getroffen werden.

3D-Bildgebung (DVT)

Strahlendosis beim DVT und das ALARA-Prinzip: Bewusste Bildgebung mit DijiDent in der Türkei

Die Sorge, die unsere Patienten vor einer Aufnahme am häufigsten äußern, ist die Strahlung – und diese Sorge ist berechtigt: Jede medizinische Bildgebung braucht eine Begründung. Damit die Sorge aber auf einer soliden Grundlage steht, braucht es konkrete Informationen. Die Strahlendosis beim DVT sieht oft anders aus, als viele vermuten. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul gehört jede Maßnahme, die die Dosis senkt, zu unserem Standardablauf.

Wie wird die Strahlendosis bewertet?

In der medizinischen Bildgebung wird die Belastung als sogenannte effektive Dosis gemessen und in Mikrosievert (µSv) angegeben. Dabei ist ein Punkt wichtig: Wir alle sind im Alltag ständig Strahlung aus natürlichen Quellen ausgesetzt – aus dem Boden, aus Baumaterialien, aus Lebensmitteln und durch kosmische Strahlung aus dem All. Diese Belastung nennt man natürliche Hintergrundstrahlung. Die Dosis medizinischer Aufnahmen wird häufig damit verglichen, wie vielen Tagen natürlicher Hintergrundstrahlung sie entspricht – denn das ist anschaulicher als eine abstrakte Zahl.

Wo stehen zahnärztliche Aufnahmen im Vergleich?

Grob gilt folgende Reihenfolge: Das Einzelzahnröntgen (Zahnfilm) hat die niedrigste Dosis. Das Panoramaröntgen liegt darüber. Die digitale Volumentomographie (DVT) arbeitet mit einer höheren Dosis als das Panoramaröntgen. Im Vergleich zur klassischen medizinischen Computertomographie (CT) im Krankenhaus ist die Dosis des DVT jedoch deutlich niedriger. Die genauen Werte hängen von Gerätemodell, gewählter Auflösung und Größe des Aufnahmebereichs ab – deshalb wäre es nicht korrekt, eine einzige Zahl zu nennen.

Was ist das ALARA-Prinzip?

ALARA steht für „as low as reasonably achievable“ – „so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar“ – und ist ein internationaler Grundsatz des Strahlenschutzes. In der Praxis heißt das: die niedrigste Dosis verwenden, die ausreicht, um die für die Diagnose nötige Information zu gewinnen. Daraus ergeben sich drei konkrete Schritte.

  • Rechtfertigung: Eine Aufnahme wird angefertigt, wenn sie die Behandlungsentscheidung verändert – nicht aus Routine.
  • Optimierung: Der Aufnahmebereich wird auf die relevante Region begrenzt, die Auflösung nach klinischem Bedarf gewählt.
  • Schutz: Wo sinnvoll, wird Schutzausrüstung verwendet, und unnötige Wiederholungen werden vermieden.

Bei DijiDent setzen wir alle drei Schritte um. Wir bitten unsere Patienten ausdrücklich, vorhandene Aufnahmen mitzubringen – denn wenn ein aktuelles und ausreichendes Bild vorliegt, gibt es keinen klinischen Grund, die Untersuchung zu wiederholen.

Warum ist ein kleiner Aufnahmebereich wichtig?

Bei DVT-Geräten lässt sich das aufgenommene Volumen einstellen. Soll nur ein einzelner verlagerter Zahn beurteilt werden, muss nicht der ganze Kiefer abgebildet werden. Ein kleinerer Bereich senkt die Dosis und erhöht zugleich die Bildauflösung – das ermöglicht eine klarere Beurteilung. Was wie ein technisches Detail wirkt, ist eine Entscheidung mit direkten Folgen für die Patientensicherheit.

Wer braucht besondere Aufmerksamkeit?

Kinder und Jugendliche gelten wegen ihres wachsenden Gewebes als strahlenempfindlicher als Erwachsene. Das heißt nicht, dass bei Kindern keine Aufnahmen gemacht werden dürfen; die Indikation muss aber besonders sorgfältig geprüft und die Dosis so niedrig wie möglich gehalten werden. In der Schwangerschaft werden planbare Aufnahmen nach Möglichkeit verschoben. Bei Patienten mit onkologischer Vorgeschichte wird die Situation unter Berücksichtigung der Einschätzung des behandelnden Facharztes bewertet.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie uns vor der Untersuchung über eine mögliche Schwangerschaft, frühere Behandlungen und kürzlich angefertigte Aufnahmen informieren. Diese Angaben helfen uns, den für Sie sichersten Weg zu wählen.

Häufig gestellte Fragen

Das individuelle Risiko einer einzelnen zahnmedizinischen Aufnahme gilt als sehr gering. Dennoch sollte jede Untersuchung begründet sein, und unnötige Wiederholungen sollten vermieden werden; das ist die Grundlage des wissenschaftlichen Vorgehens.

Es gibt keine feste Anzahl. Entscheidend ist, dass jede Aufnahme klinisch notwendig ist. Solange keine unnötigen Wiederholungen erfolgen, können die im Behandlungsverlauf erforderlichen Aufnahmen gemacht werden.

Der Einsatz von Schutzausrüstung richtet sich nach den Eigenschaften des Geräts und den aktuellen Empfehlungen zum Strahlenschutz. Ausführliche Informationen über das in unserer Klinik angewandte Protokoll erhalten Sie von Ihrem Zahnarzt.

Zahnmedizinische Bildgebung gilt nicht als Verfahren, das die Muttermilch beeinflusst. Dennoch wird empfohlen, Ihren Zahnarzt über Ihre Situation zu informieren und die Entscheidung gemeinsam zu treffen.

Wenn die Aufnahme aktuell ist, eine ausreichende Qualität hat und die betreffende Region abbildet, kann sie verwendet werden. Dies ist der praktischste Weg, unnötige Strahlenbelastung zu vermeiden.

Zögern Sie nicht, Ihre Fragen zu stellen – Information ist der erste Schritt zum Vertrauen.

Kontaktieren Sie uns für einen Termin, um herauszufinden, ob für Sie eine Bildgebung nötig ist und welche Methode bei niedrigster Dosis ausreichende Informationen liefert. Lassen Sie uns den Ablauf in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik gemeinsam und transparent planen.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Dosiswerte hängen von Gerät und Protokoll ab; über die Bildgebung entscheidet Ihr Zahnarzt.

3D-Bildgebung (DVT)

Warum ist ein DVT vor dem Implantat notwendig? Sichere Implantatplanung mit DijiDent in der Türkei

Der Erfolg einer Implantatbehandlung entscheidet sich nicht erst im OP, sondern in der Planung. Jeder Schritt, der ohne vorheriges Wissen darüber erfolgt, ob der Kieferknochen genug Volumen für das Implantat bietet, wo der Nervkanal verläuft und wie tief der Kieferhöhlenboden liegt, beruht auf Schätzungen. Ein DVT vor dem Implantat wird genau dafür angefertigt: um diese Unsicherheit zu beseitigen. In unserer DijiDent Zahnklinik in Istanbul stützen wir jede Implantatentscheidung auf messbare Daten.

Was misst das DVT bei der Implantatplanung?

Knochenhöhe und Knochenbreite

Damit ein Implantat fest im Knochen sitzt, braucht es sowohl ausreichende Höhe als auch ausreichende Breite. Auf einem zweidimensionalen Röntgenbild lässt sich die Knochenhöhe grob abschätzen, die Breite jedoch nicht. Wird bei einem in Lippen-Gaumen-Richtung schmalen Knochen ein Implantat mit ungeeignetem Durchmesser gewählt, steigt das Komplikationsrisiko. Die dreidimensionale Bildgebung ermöglicht diese Messung auf den Millimeter genau.

Knochendichte

Die Härte des Knochens ist von Region zu Region verschieden. Der hintere Unterkiefer und der hintere Oberkiefer haben nicht dieselbe Dichte. Die Information über die Dichte gibt Ihrem Zahnarzt Hinweise zu Implantatgröße, chirurgischer Technik und Einheilzeit.

Abstand zu anatomischen Strukturen

Im Unterkiefer der Nervkanal, im Oberkiefer die Kieferhöhle und der Nasenboden – das sind die Grenzen, auf die bei der Implantatplanung geachtet wird. Der sichere Abstand zu diesen Strukturen lässt sich nur mit Schnittbildern eindeutig bestimmen. Darauf beruht die chirurgische Sicherheit ganz konkret.

Von der Planung zur Umsetzung: der digitale Workflow

Bei DijiDent betrachten wir die DVT-Daten nicht isoliert. Wir kombinieren sie mit Ihrem digitalen Abdruck aus dem Intraoralscanner und erstellen daraus eine virtuelle Planung. Darin wird festgelegt, an welcher Stelle, in welchem Winkel und in welcher Tiefe das Implantat gesetzt wird. Besonders wichtig ist, dass die Planung zum prothetischen Ziel passt: Das Implantat soll nicht nur dorthin, wo Knochen ist, sondern dorthin, wo der spätere Zahn richtig stehen kann.

Bei Bedarf kann aus dieser Planung eine Bohrschablone (Guide) hergestellt werden. Diese Schablone wird im Mund eingesetzt und hilft, die geplante Position während des Eingriffs exakt umzusetzen. Ob sie sinnvoll ist, wird im Einzelfall beurteilt.

Ist bei zu wenig Knochen alles vorbei?

Nein. Einer der wertvollsten Beiträge des DVT ist, dass es Ausmaß und Lage des Knochendefizits zeigt. So lässt sich vorab klären, ob zusätzliche Maßnahmen wie ein Knochenaufbau oder ein Sinuslift notwendig sind – und wenn ja, in welchem Umfang. Dadurch stehen sowohl Ihr Behandlungszeitplan als auch Ihre Kostenplanung von Anfang an fest. Unser Ziel ist es, die von vielen Patienten gefürchtete „Überraschungsentscheidung während des Eingriffs“ auf ein Minimum zu reduzieren.

Was Sie vor der Aufnahme wissen sollten

Vor einem DVT ist keine besondere Vorbereitung nötig: Sie müssen weder nüchtern sein noch Ihre Medikamente umstellen. Sie werden lediglich gebeten, metallhaltige Gegenstände wie Ohrringe, Ketten, Brille und herausnehmbaren Zahnersatz abzulegen, da diese Störungen im Bild verursachen können. Während der Aufnahme müssen Sie nur wenige Sekunden stillhalten; Sie fahren nicht in eine geschlossene Röhre, und die Untersuchung ist schmerzfrei.

Dass Sie Ihrem Zahnarzt Ihre Medikamente, frühere Operationen und chronische Erkrankungen mitteilen, gehört ebenfalls zur Planung. Insbesondere Medikamente, die den Knochenstoffwechsel beeinflussen, ein schlecht eingestellter Diabetes und starkes Rauchen können den Rahmen der Implantatentscheidung verändern. Wenn wir diese Angaben zusammen mit den Bildbefunden bewerten, können wir Ihnen einen realistischen und umsetzbaren Behandlungsplan vorschlagen.

Der Vorteil für Patienten aus dem Ausland

Für Patientinnen und Patienten, die nur für begrenzte Zeit in der Türkei sind, ist eine Planung im Voraus entscheidend. Werden die Bilddaten vorab geteilt, lassen sich mögliche Szenarien schon vor der Anreise bewerten und der Terminplan weitgehend erstellen. Die endgültige Entscheidung fällt selbstverständlich nach der klinischen Untersuchung.

Häufig gestellte Fragen

In manchen einfachen Fällen können Zahnärzte mit anderen Methoden vorgehen; die dreidimensionale Bildgebung gilt jedoch als wichtiges Instrument für eine sichere Planung, weil sie Knochenvolumen und anatomische Beziehungen zeigt. Ihr Zahnarzt trifft die Entscheidung nach der klinischen Untersuchung.

Die Aufnahme ist in der Regel innerhalb von Sekunden abgeschlossen. Einschließlich Vorbereitung und Positionierung dauert der gesamte Vorgang nicht länger als einige Minuten.

Da die Aufnahmen nach kurzer Zeit auf dem Bildschirm erscheinen, können sie in den meisten Fällen in derselben Sitzung gemeinsam besprochen werden. In komplexen Fällen kann für eine detaillierte Planung zusätzliche Zeit nötig sein.

Die Dauer hängt von der angewandten Methode und Ihrer Heilungsgeschwindigkeit ab. Diese Information wird Ihnen nach der Auswertung der DVT klar mitgeteilt.

In manchen Fällen können anstelle eines Implantats andere Zahnersatzlösungen besser geeignet sein. In einer solchen Situation werden die Alternativen ausführlich mit Ihnen besprochen.

Stützen Sie Ihre Implantatentscheidung nicht auf Unsicherheit.

Kontaktieren Sie uns für einen Termin, um herauszufinden, ob Ihre Knochenstruktur für ein Implantat geeignet ist, und um Ihren Behandlungszeitplan von Anfang an zu klären. Lassen Sie uns Ihre digital geplante Untersuchung in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik durchführen.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Eignung und Dauer einer Behandlung sind individuell verschieden; die Entscheidung fällt nach der zahnärztlichen Untersuchung.

3D-Bildgebung (DVT)

DVT oder Panoramaröntgen – was ist der Unterschied? Die richtige Bildgebung mit DijiDent in der Türkei

Bei Ihrem Zahnarzt haben Sie sicher schon den Satz gehört: „Machen wir zuerst ein Röntgenbild.“ In manchen Fällen genügt dieses Bild jedoch nicht, und Ihr Zahnarzt wünscht sich eine dreidimensionale Aufnahme. Viele Patientinnen und Patienten fragen dann zu Recht: Warum brauche ich zusätzlich ein DVT, wenn ich doch schon ein Röntgenbild habe? Der Unterschied zwischen DVT und Panoramaröntgen ergibt sich daraus, dass beide Verfahren unterschiedliche Fragen beantworten. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul gehört es für uns zur Behandlung, Ihnen offen zu erklären, welche Aufnahme aus welchem Grund nötig ist.

Was zeigt ein Panoramaröntgen?

Das Panoramaröntgen (Orthopantomogramm, kurz OPG) liefert eine flach ausgerollte Übersicht Ihres gesamten Kiefers in einem einzigen Bild. Während sich das Gerät um Ihren Kopf dreht, erfasst es alle Zähne im Ober- und Unterkiefer, die allgemeine Struktur des Kieferknochens und einen Teil der Kieferhöhlen. Damit ist es ein schneller und effektiver Einstieg, um die Anzahl der Zähne, verlagerte Zähne, größere Karies, zystenverdächtige Bereiche und die allgemeine Knochenhöhe zu beurteilen.

Der größte Vorteil des OPG ist seine Praktikabilität. Es ist schnell erstellt, arbeitet mit niedriger Dosis und liefert bei den meisten Routinekontrollen ausreichend Informationen. Es gibt jedoch eine wichtige Grenze: Das Panoramaröntgen ist ein zweidimensionales Bild – es enthält keine Tiefeninformation.

Die Grenze des zweidimensionalen Bildes

Wird eine dreidimensionale Struktur auf eine Ebene projiziert, überlagern sich Strukturen, die hintereinander liegen. Auf dem OPG kann es so aussehen, als lägen eine Zahnwurzel und der Unterkiefernerv ineinander – tatsächlich liegen vielleicht einige Millimeter sicherer Abstand dazwischen. Auch das Gegenteil ist möglich: Zwei Strukturen, die im Bild weit voneinander entfernt erscheinen, liegen in Wirklichkeit direkt nebeneinander. Zudem beeinflussen Vergrößerungsfaktor und Positionierungsfehler die Messgenauigkeit. Deshalb gilt das OPG allein nicht als ausreichend, wenn Entscheidungen im Millimeterbereich getroffen werden müssen.

Was macht das DVT anders?

Die digitale Volumentomographie (DVT, international CBCT) erzeugt ein dreidimensionales Volumenmodell der untersuchten Region. Ihr Zahnarzt kann dieses Modell in jeder Richtung schneiden, drehen und maßstabsgetreu vermessen. In der Praxis bedeutet das:

  • Die Knochenbreite lässt sich messen: Im geplanten Implantatbereich sieht man nicht nur die Höhe, sondern auch die Breite des Knochens von der Lippen- zur Gaumenseite.
  • Anatomische Nachbarschaften werden klar: Die Beziehung zum Unterkiefernerv, zum Kieferhöhlenboden und zu benachbarten Zahnwurzeln wird in drei Ebenen beurteilt.
  • Verborgene Befunde können sichtbar werden: Eine kleine Läsion, die im 2D-Bild hinter der Wurzel verschwindet, kann im Schnittbild erkannt werden.
  • Die Wurzelkanal-Anatomie wird sichtbar: Bei wiederkehrenden Entzündungen kann ein übersehener zusätzlicher Wurzelkanal entdeckt werden.
  • Eingriffe werden vorab geplant: Sind Winkel und Wurzelform eines verlagerten Zahns bekannt, lassen sich Behandlungsdauer und Komplikationsrisiko besser steuern.

Wann ist welches Verfahren sinnvoll?

Die beiden Verfahren sind keine Konkurrenten, sondern ergänzen sich. Vereinfacht gilt: Für Routineuntersuchungen, Kariesdiagnostik und allgemeine Beurteilungen reicht das Panoramaröntgen meist aus. Bei Implantatplanung, Weisheitszahnchirurgie, Wurzelkanal-Revisionen, Zysten und Läsionen, Kiefergelenkbeschwerden sowie nach Unfällen liefert die dreidimensionale Bildgebung dagegen einen deutlichen Mehrwert.

Bei DijiDent gilt ein klarer Grundsatz: Eine Aufnahme wird nur angefertigt, wenn sie eine klinische Frage beantwortet. Statt das DVT routinemäßig bei allen durchzuführen, empfehlen wir es dann, wenn es Informationen liefert, die Ihre Behandlungsentscheidung direkt beeinflussen. Unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte erklären Ihnen diese Begründung auch persönlich – wir halten es nicht für richtig, dass Sie fortfahren, ohne zu wissen, was wir warum anfordern.

Ist mein altes Röntgenbild noch nützlich?

Mitgebrachte Aufnahmen sind auf jeden Fall wertvoll, vor allem, weil sie einen Vergleich mit dem früheren Zustand ermöglichen. Entscheidend sind jedoch Datum, Qualität und abgebildeter Bereich. Ein vor Jahren erstelltes Bild gibt die aktuelle Knochenhöhe womöglich nicht mehr wieder. Bringen Sie Ihre vorhandenen Aufnahmen deshalb unbedingt mit – ob eine neue Aufnahme nötig ist, entscheidet Ihr Zahnarzt nach der Untersuchung.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Das Panoramaröntgen behält seinen Wert als schnelles, dosisarmes Instrument zur allgemeinen Übersicht. Die DVT kommt zum Einsatz, wenn eine bestimmte Frage eine detaillierte Antwort erfordert.

Die 3D-DVT arbeitet in der Regel mit einer höheren Dosis als ein Panoramaröntgen und mit einer deutlich niedrigeren Dosis als eine medizinische Computertomographie. Die Verkleinerung des Aufnahmebereichs ist ein wichtiger Faktor zur Senkung der Dosis. Die genauen Werte hängen vom Gerät und vom Aufnahmeprotokoll ab.

Bei klinischem Bedarf ist das möglich; Ziel ist es jedoch, unnötige Wiederholungen zu vermeiden. Ihr Zahnarzt entscheidet nach Durchsicht Ihrer vorhandenen Aufnahmen, ob eine zusätzliche Untersuchung nötig ist.

Ja. Die Aufnahmen können als digitale Dateien weitergegeben werden; sie lassen sich für eine Zweitmeinung oder für die Nachsorge in einem anderen Zentrum verwenden.

Beide Arten der Bildgebung sind schmerzfrei. Sie werden lediglich gebeten, einige Sekunden lang stillzuhalten.

Die richtige Untersuchung verhindert auch unnötige Behandlungen.

Kontaktieren Sie uns für einen Termin, um herauszufinden, ob Ihre vorhandenen Röntgenbilder ausreichen, und um Ihren Behandlungsplan auf eine solide Diagnose zu stützen. Lassen Sie unsere Zahnärzte der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik Ihre Aufnahmen gemeinsam mit Ihnen auswerten.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine zahnärztliche Untersuchung. Über eine Bildgebung wird auf Grundlage der klinischen Beurteilung entschieden.