ZU UNSERER POLIKLINIK UND UNSEREN BEHANDLUNGEN
Häufig gestellte Fragen(FAQ)
Zahnstein entsteht, wenn sich bakterieller Belag an schlecht geputzten Stellen ansammelt, sich mit Mineralien aus dem Speichel verbindet und aushärtet. Zahnstein schädigt Zähne und Zahnfleisch nicht direkt, gefährdet sie aber, da er die Ansammlung von Plaque fördert. Deshalb muss er entfernt werden. Die Zahnsteinentfernung ist nicht schädlich – im Gegenteil, sie ist für die Gesundheit des Zahnfleisches notwendig.
Die Schwangerschaft wird in drei Trimester unterteilt. Das zweite Trimester (also der 4. bis 6. Monat) eignet sich für Zahnbehandlungen. Bei Notfallbehandlungen in den anderen Zeiträumen wird unbedingt eine Rücksprache mit dem Gynäkologen eingeholt.
Während der Schwangerschaft kann es durch hormonelle Veränderungen zu Schwellungen und Blutungen des Zahnfleisches kommen (Schwangerschaftsgingivitis). Deshalb sollte in der Schwangerschaft besonders auf die Mundhygiene geachtet werden.
Bei Zahnbehandlungen wird in der Regel eine örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) bevorzugt. Eine Vollnarkose ist ein deutlich aufwendigeres Verfahren als die Lokalanästhesie; das Komplikationsrisiko und die Kosten sind wesentlich höher.
Aus diesen Gründen wird eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose nur in Ausnahmefällen im Operationssaal durchgeführt (z. B. bei Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen oder bei nicht kooperativen Kindern).
Da der Eingriff unter örtlicher Betäubung erfolgt, spürt der Patient während der Implantat-OP keine Schmerzen. In den ersten 1–2 Tagen danach können Schmerzen auftreten, die sich gut mit Schmerzmitteln behandeln lassen. Da am Kieferknochen operiert wird, kann der behandelte Bereich einige Tage lang geschwollen sein.
Weisheitszähne werden meist gezogen, weil sie im Kieferknochen nicht genügend Platz finden, falsch stehen oder gar nicht durchbrechen und verlagert bleiben. Manchmal bricht der Zahn nur teilweise durch, wird durch den Platzmangel eingeengt und kann nicht erhalten werden. Dann muss er entfernt werden, da sich sonst um den Zahn herum Entzündungen bilden können, die starke Schmerzen und Beschwerden wie eine eingeschränkte Mundöffnung verursachen. Weisheitszähne, die richtig stehen und keine Probleme bereiten, müssen nicht gezogen werden.
Ein Bleaching ist bei fast jedem möglich, in manchen Fällen ist die Behandlung jedoch nicht wirksam. Dies stellt Ihr Zahnarzt bei der Untersuchung fest. Wenn keine Probleme vorliegen und Sie – abgesehen von der Farbe – mit Ihren Zähnen zufrieden sind, kann ein Bleaching die ideale Behandlung für Sie sein.










