Digitales Smile-Design

Realistisches Erwartungsmanagement bei ästhetischen Behandlungen: Voraussetzungen für Zufriedenheit mit DijiDent in der Türkei

Der häufigste Grund für Unzufriedenheit in der ästhetischen Zahnmedizin ist kein technischer Fehler. Meist liegt das Problem in einer Erwartung, über die zu Behandlungsbeginn nicht gesprochen wurde. Eine technisch einwandfreie Arbeit gilt als Misserfolg, wenn sie nicht dem Bild im Kopf des Patienten entspricht. Das Erwartungsmanagement bei ästhetischer Zahnbehandlung ist daher ebenso wichtig wie der technische Teil. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul beginnen wir damit, zu verstehen, was Sie sich wünschen.

Quellen der Unzufriedenheit

  • Nicht ausgesprochene Erwartungen: Details, die der Patient nicht erwähnt und der Zahnarzt nicht erfragt hat.
  • Unterschiedliche Wortbedeutungen: Begriffe wie „natürlich“, „weiß“ oder „markant“ bedeuten für jeden etwas anderes.
  • Unrealistische Referenzen: Bearbeitete Bilder werden als Ziel genommen.
  • Unklarheit über den Ablauf: Es ist nicht bekannt, was die Zwischenphasen mit sich bringen.
  • Falsch zugeschriebene Erwartungen: Die Annahme, ein neues Lächeln verändere auch andere Lebensbereiche.

Zu Ergebnissen in sozialen Medien

Ein Lächeln zu zeigen, das Ihnen gefällt, ist wertvoll; es macht Ihre Erwartung konkret. Einige Punkte sollten Sie jedoch wissen. Geteilte Bilder werden meist mit professioneller Beleuchtung, aus einem bestimmten Winkel und oft bearbeitet aufgenommen. Zudem ist das Ergebnis durch die Gesichtsproportionen, Lippenform und den Zahnfleischverlauf dieser Person geprägt. Dieselbe Zahnform wird in Ihrem Gesicht anders aussehen.

Das heißt nicht, dass Sie keine Referenzen mitbringen sollen. Im Gegenteil – bringen Sie sie mit; beantworten wir aber gemeinsam statt „genau das will ich“ die Frage „Was genau gefällt mir daran?“ Die Weiße, die Länge, die Form? Diese Unterscheidung lenkt das Design in die richtige Richtung.

Was sich ändert – und was nicht

Eine ästhetische Behandlung kann Farbe, Form und Stellung der Zähne verändern. Ihre Gesichtszüge, Ihre Lippenform oder die Art, wie Sie lächeln, verändert sie dagegen nicht. Manche Patienten sagen nach der Behandlung: „Der Unterschied ist kleiner als erwartet“; meist, weil die Veränderung nicht an den Zähnen, sondern im ganzen Gesicht erwartet wurde. Diese Grenze vor der Behandlung zu klären, verhindert spätere Enttäuschungen.

Die Eingewöhnungszeit

An ein neues Lächeln gewöhnt man sich erst mit der Zeit. In den ersten Tagen ist es normal, die Zähne als „zu viel“ zu empfinden; wer jeden Tag dasselbe Gesicht sieht, nimmt schon kleine Veränderungen als groß wahr. Bei den meisten Patienten weicht dieses Gefühl innerhalb weniger Wochen der Gewöhnung. Wir empfehlen daher, geduldig zu sein, bevor Sie ein abschließendes Urteil fällen.

Der Wert kleiner Unvollkommenheiten

Perfektionismus führt in der Ästhetik nicht immer zu guten Ergebnissen. Natürliche Zähne haben leichte Asymmetrien, Oberflächenlinien und Farbverläufe; diese Details machen ein Lächeln glaubwürdig. Eine vollkommen makellose Zahnreihe mag technisch beeindrucken, kann aber künstlich wirken. Deshalb werden manche Unregelmäßigkeiten im Design bewusst beibehalten – und die Begründung wird mit Ihnen besprochen.

Das Werkzeug, das Erwartungen greifbar macht: das Mock-up

In Worten getroffene Vereinbarungen sind anfällig für Missverständnisse. Das Mock-up verwandelt abstrakte Beschreibungen in ein mit eigenen Augen bestätigtes Ziel. Dass ohne Ihre Freigabe des im Mund gesehenen Ergebnisses kein dauerhafter Eingriff erfolgt, ist die stärkste Absicherung für Zufriedenheit. In unserer Klinik überspringen wir diesen Schritt nicht; es ist uns wichtig, dass ein Patient sagen kann: „Ich musste mich nicht entscheiden, ohne es gesehen zu haben.“

Geteilte Verantwortung

Erwartungsmanagement ist keine Einbahnstraße. Aufgabe des Zahnarztes ist es, die klinischen Grenzen klar zu erklären; Ihre Aufgabe ist es, Erwartungen und Bedenken nicht zu verschweigen. Ein Detail, das Ihnen nicht gefällt, aus Höflichkeit nicht anzusprechen, wird später zu einem viel schwerer korrigierbaren Problem. Jeder Einwand beim Mock-up ist für uns wertvoll.

Vorsicht bei Versprechen

In der Gesundheitsversorgung kann kein Ergebnis garantiert werden. Wir empfehlen Vorsicht bei Angeboten, die ein sicheres Ergebnis zusagen, „Sie werden garantiert zufrieden sein“ versprechen oder die Dauer ungewöhnlich kurz darstellen. Ein realistischer Zahnarzt erklärt nicht nur, was möglich ist, sondern auch, was nicht möglich ist.

Häufig gestellte Fragen

Auch Ihr Umfeld braucht möglicherweise Zeit, sich an die Veränderung zu gewöhnen. Wir empfehlen, aufgrund erster Reaktionen keine voreiligen Entscheidungen zu treffen.

In der Probephase werden Überarbeitungen vorgenommen. Korrekturen nach dauerhaften Eingriffen sind begrenzter; deshalb wird der Phase vor der Zustimmung große Bedeutung beigemessen.

Ja. Es wird jedoch als Orientierung und nicht als exaktes Ergebnis betrachtet.

Die meisten Patienten gewöhnen sich innerhalb weniger Wochen daran; diese Zeit ist individuell unterschiedlich.

Viele Menschen berichten von einer positiven Wirkung; dies ist jedoch eine persönliche Erfahrung und kann nicht versprochen werden.

Überstürzen Sie nichts. Eine Zweitmeinung einzuholen und nach der Probe nachzudenken, ist Ihr gutes Recht.

Lassen Sie uns von Anfang an über Ihre Erwartungen sprechen.

Lassen Sie uns offen besprechen, was möglich ist und wo die Grenzen beginnen. Kontaktieren Sie uns für einen Termin; treffen Sie Ihre Entscheidung gut informiert in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information; ästhetische Ergebnisse sind individuell verschieden. In der Gesundheitsversorgung kann kein Ergebnis garantiert werden.

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Wie liest man eine Zahnfarbskala? Die Logik der Farbwahl mit DijiDent in der Türkei

Vielleicht haben Sie Ihren Zahnarzt während einer ästhetischen Behandlung schon Sätze sagen hören wie „Machen wir A2“ oder „Gehen wir auf B1“. Diese Codes sind nicht willkürlich; sie gehören zu einem System, das die Farbkommunikation in der Zahnmedizin standardisiert. Die Zahnfarbskala schafft eine gemeinsame Sprache zwischen Zahnarzt, Patient und Labor. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul erklären wir unseren Patienten dieses System verständlich – denn die Farbentscheidung sollte gemeinsam mit Ihnen getroffen werden.

Wie ist die Skala aufgebaut?

Bei der in der Zahnmedizin verbreiteten klassischen Skala werden die Farben zunächst in Buchstabengruppen eingeteilt. Gruppe A steht für rötlich-bräunliche, B für rötlich-gelbliche, C für gräuliche und D für rötlich-graue Töne. Die Zahl hinter dem Buchstaben gibt die Helligkeitsstufe innerhalb der Gruppe an; je höher die Zahl, desto dunkler der Ton. A1 ist zum Beispiel der hellste Ton der Gruppe A.

Neuere Systeme betrachten Farbe in drei Dimensionen: Helligkeit, Sättigung und Farbton. Dieser Ansatz erkennt an, dass eine Farbe nicht nur aus einem einzigen Wert besteht, und ermöglicht eine genauere Abstimmung.

Ein natürlicher Zahn ist nicht einfarbig

Das überrascht Patienten am meisten. Betrachtet man einen Zahn aus der Nähe, sieht man, dass der Zahnhals dunkler und gesättigter ist, der mittlere Bereich die Hauptfarbe trägt und die Schneidekante transparenter und gräulicher ist. Hinzu kommen feine weiße Linien und leichte Strukturen auf der Oberfläche. Den ganzen Zahn in einer einzigen, flachen Farbe zu fertigen, ist einer der häufigsten Gründe für ein künstliches Aussehen. Deshalb erhält das Labor nicht nur einen Code, sondern auch Fotos und Farbnotizen für einzelne Bereiche.

Wie wird die Farbe bestimmt?

  • Zeitpunkt: Die Farbe wird zu Beginn der Sitzung bestimmt; bei langem Hinsehen ermüdet das Auge und nimmt Farben nicht mehr richtig wahr.
  • Feuchtigkeit: Ein ausgetrockneter Zahn wirkt vorübergehend heller. Deshalb wird im feuchten Zustand beurteilt.
  • Lichtquelle: Bevorzugt wird neutrales, tageslichtähnliches Licht. Dass zwei Oberflächen unter verschiedenem Licht unterschiedlich wirken, nennt man Metamerie.
  • Umgebungsfarben: Grelle Kleidung oder Make-up können die Wahrnehmung beeinflussen.
  • Referenz: Das Farbmuster wird direkt neben den Zahn und auf gleiche Höhe gehalten.

Kann man die Farbe am Bildschirm aussuchen?

Nein. Smartphone- und Computerbildschirme stellen Farben unterschiedlich dar, und die Kamera passt den Weißabgleich automatisch an. Die Zahnfarbe auf einem Foto aus dem Internet eins zu eins als Ziel zu nehmen, ist daher nicht realistisch. Fotos sind wertvoll, um Ihre Erwartung zu beschreiben; die endgültige Entscheidung sollte aber in der Praxis bei Tageslicht fallen.

Digitale Farbmessung

Neben der visuellen Beurteilung können digitale Farbmessgeräte eingesetzt werden. Sie messen an verschiedenen Stellen des Zahns, liefern Zahlenwerte und verringern Unterschiede in der persönlichen Wahrnehmung. Die endgültige Entscheidung wird jedoch nicht allein vom Gerät getroffen; die Messung ergänzt die visuelle Beurteilung des Zahnarztes und Ihre Präferenz.

Wie weiß wirkt noch natürlich?

Darauf gibt es keine einheitliche Antwort, aber ein Kriterium: Sind die Zähne deutlich weißer als das Weiß Ihrer Augen, wirkt das Ergebnis eher künstlich. Auch der Hautton spielt eine Rolle; auf dunklerer Haut wirkt dieselbe Farbe weißer. Wir empfehlen in unserer Klinik, die Farbe nicht nur nach dem Ziel „möglichst hell“ zu wählen, sondern zusammen mit Ihrem Gesicht zu beurteilen. Das Mock-up macht diese Entscheidung greifbar.

Warum passt die Farbe einer Krone womöglich nicht?

Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe: Die Farbe wurde am ausgetrockneten Zahn bestimmt, die Farbverläufe der Nachbarzähne wurden nicht ans Labor übermittelt, verschiedene Materialien brechen das Licht unterschiedlich – oder die natürlichen Zähne sind heller geworden, weil nach der Versorgung gebleacht wurde. Der letzte Punkt ist besonders wichtig: Keramik und Komposit reagieren nicht auf Bleaching, deshalb wird das Bleaching immer vor der Versorgung geplant.

Häufig gestellte Fragen

Farbskalen enthalten zusätzliche Bleach-Farbtöne; man kann jedoch nicht sagen, dass der hellste Farbton zu jedem passt.

Das hängt von Ihrer Ausgangsfarbe und der Art der Verfärbung ab. Ein bestimmtes Ergebnis kann nicht zugesichert werden.

Natürliche Zähne können mit dem Alter dunkler werden. Bei Restaurationen kann es zu Oberflächenverfärbungen kommen.

Die Farbabstimmung bei einem Einzelzahn gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben; Foto- und Probephase sind in diesen Fällen besonders wichtig.

Selbstverständlich. Eine zweite Meinung kann Ihre Entscheidung unterstützen.

Die richtige Farbwahl ist das halbe Ergebnis.

Lassen Sie uns die zu Ihnen passende Farbe bei natürlichem Licht und zusammen mit Ihrem Gesicht beurteilen. Kontaktieren Sie uns für einen Termin; lassen Sie uns Ihre Farbentscheidung gemeinsam in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik treffen.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information; Farbergebnisse sind individuell verschieden. Die Auswahl erfolgt nach zahnärztlicher Beurteilung.

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Zahnproportionen für ein natürliches Lächeln: Das Maß der Ästhetik mit DijiDent in der Türkei

Ob ein Lächeln natürlich oder künstlich wirkt, erkennen die meisten auf einen Blick – warum, können sie aber kaum beschreiben. Hinter dieser Wahrnehmung stehen messbare Beziehungen: das Verhältnis der Zähne zueinander, ihre Länge, ihre Oberflächenstruktur und ihre Beziehung zu den Lippen. Natürliche Zahnproportionen bilden die technische Grundlage der ästhetischen Planung. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul gestalten wir das Design nach diesen Kriterien – aber ohne jedem Patienten dieselbe Schablone überzustülpen.

Grundlegende Kriterien der Ästhetik

Verhältnis von Breite zu Länge

Bei den oberen mittleren Schneidezähnen gehört das Verhältnis von Breite zu Länge zu den wichtigsten Kriterien für ein natürliches Aussehen. Liegt es außerhalb eines bestimmten Bereichs, wirkt der Zahn entweder zu quadratisch oder zu lang. Bei abgenutzten Zähnen wird die Länge kürzer und der Zahn wirkt quadratisch – das ist die technische Erklärung dafür, wenn Patienten sagen: „Meine Zähne sehen alt aus.“

Optische Proportionen zwischen den Zähnen

Von vorn betrachtet nehmen die sichtbaren Breiten von mittlerem Schneidezahn, seitlichem Schneidezahn und Eckzahn stufenweise ab. Ist diese Abstufung gestört, wirkt das Lächeln künstlich. In der Fachliteratur werden dafür Referenzen wie der Goldene Schnitt genannt; sie sind aber ein Ausgangspunkt, keine unumstößliche Regel.

Zahnfleischverlauf

Zwischen den Zahnfleischrändern der Schneide- und Eckzähne wird eine gewisse Harmonie erwartet. Weicht der Zahnfleischrand eines Zahns deutlich ab, wirkt das Lächeln unausgewogen – selbst wenn die Zähne einwandfrei sind.

Warum wirken Zähne künstlich?

  • Übertriebene Symmetrie: Bei natürlichen Zähnen sind rechte und linke Seite nicht exakt gleich. Perfekte Symmetrie stört das Auge.
  • Einheitsform: Alle Zähne haben dieselbe Form und Breite.
  • Fehlende Oberflächenstruktur: Natürlicher Schmelz hat feine Linien und leichte Unebenheiten; eine völlig glatte Oberfläche wirkt künstlich.
  • Fehlende Lichtdurchlässigkeit: Natürliche Zähne sind an den Schneidekanten leicht transparent.
  • Übertriebene Weiße: Ein Farbton, der nicht zu Hautfarbe und Augenweiß passt, hebt das Lächeln hervor, nimmt ihm aber seine Natürlichkeit.
  • Unpassende Länge: Eine Länge, die nicht zu Alter und Gesichtsproportionen passt.

Die Schneidekantenlinie

Die Linie, die die Schneidekanten der oberen Frontzähne bilden, wirkt harmonisch, wenn sie dem Bogen der Unterlippe folgt. Wird sie zu einer geraden Linie, wirkt das Lächeln hart und künstlich – das ist bei abgenutzten Zähnen der häufigste Fall. Bei einem natürlichen Lächeln sind die mittleren Schneidezähne etwas länger als die seitlichen, und die Eckzähne treten leicht hervor.

Gelten die Proportionen für alle gleich?

Nein – und das ist der wichtigste Punkt. Die Kriterien bieten einen Ausgangsrahmen; die endgültige Entscheidung richtet sich nach Ihren Gesichtsproportionen. Gesichtslänge, Beweglichkeit der Lippen, Breite des Lächelns und Alter beeinflussen sie. Bei jungen Patienten ist es natürlich, dass die Schneidekanten deutlicher ausgeprägt sind; im höheren Alter kann es die Glaubwürdigkeit des Ergebnisses erhöhen, eine leichte Abnutzung beizubehalten. Allen dieselbe Form zu geben, ist der Hauptgrund, warum ein Lächeln nicht mehr zur Person gehört.

Unterschiede je nach Geschlecht

Tendenziell werden bei Frauen rundere Konturen und weichere Übergänge, bei Männern markantere Ecken und gerade Schneidekanten bevorzugt. Das sind jedoch Tendenzen, keine Regeln. Entscheidend sind Ihre Erwartungen und Ihre Gesichtszüge.

Wie beschreiben Sie Ihre Erwartungen?

Mündliche Beschreibungen versteht jeder anders. Beispiele von Lächeln zu zeigen, die Ihnen gefallen oder nicht gefallen, ist der wirksamste Weg, das Design in die richtige Richtung zu lenken. Auch alte Fotos von Ihnen sind wertvoll: Ihre eigene Zahnform vor der Abnutzung kann eine starke Referenz für das Ziel sein.

Häufig gestellte Fragen

Ja, das empfehlen wir. Ihre eigene Zahnform vor der Abnutzung kann eine starke Referenz bei der Festlegung des Ziels sein.

In manchen Fällen ist dies mit Restaurationen möglich, in anderen durch eine Anpassung des Zahnfleischniveaus. Eine Untersuchung ist erforderlich.

Eine Einzelzahnrestauration ist möglich; die Abstimmung von Farbe und Form wird jedoch zusammen mit den Nachbarzähnen beurteilt.

Er wird als Referenz verwendet, jedoch an Ihre Gesichtsproportionen angepasst.

Farbtöne, die nicht zu Haut- und Augenfarbe passen, können künstlich wirken. Der Farbton wird gemeinsam ausgewählt.

Dies kann mit Komposit, Restaurationen oder einem kieferorthopädischen Ansatz beurteilt werden. Die Option wird durch eine Untersuchung festgelegt.

Nein. Eine leichte Asymmetrie unterstützt ein natürliches Aussehen.

Ein Lächeln, das zu Ihnen gehört, gelingt mit Proportionen, die an Sie angepasst sind.

Kontaktieren Sie uns für einen Termin, um ein Design passend zu Ihren Gesichtszügen erstellen zu lassen. Lassen Sie uns Ihre Erwartungen in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik in einen messbaren Plan verwandeln.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information; ästhetische Ergebnisse sind individuell verschieden. Die Planung erfolgt nach der zahnärztlichen Untersuchung.

Digitales Smile-Design

Was ist digitales Smile-Design? Geplante ästhetische Zahnmedizin mit DijiDent in der Türkei

Die größte Unsicherheit bei ästhetischen Zahnbehandlungen ist, dass sich das Ergebnis vorher nicht kennen lässt. Patienten fällt es oft schwer zu beschreiben, was sie sich wünschen; Zahnärzte sind darauf angewiesen, die Erwartung aus mündlichen Beschreibungen richtig zu verstehen. Das digitale Smile-Design ist ein Planungsverfahren, das entwickelt wurde, um diese Unsicherheit zu verringern. Es ist nicht der Name einer einzelnen Behandlung, sondern ein Ansatz, der festlegt, wie über die Behandlung entschieden wird. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul bauen wir die ästhetische Planung auf dieser Grundlage auf.

Was ist digitales Smile-Design?

Das Verfahren beruht darauf, Bildaufnahmen Ihres Gesichts mit dreidimensionalen Daten Ihres Mundes zu kombinieren. Foto- und Videoaufnahmen, das mit dem Intraoralscanner erstellte digitale Modell und bei Bedarf Röntgenaufnahmen werden in derselben Software ausgerichtet. Anschließend werden Zahnformen, Proportionen und Positionen auf dieser Gesamtgrundlage geplant.

Der entscheidende Unterschied: Eine Planung, die nur auf einem Foto erstellt wurde, kann optisch beeindrucken; berücksichtigt sie aber nicht die tatsächliche Zahnstellung und die verbliebene Zahnsubstanz, ist ihre Umsetzbarkeit fraglich. Ein mit den digitalen Modelldaten kombiniertes Design wird dagegen zu einem klinisch umsetzbaren Plan.

Warum ist die Planung so wichtig?

  • Die Erwartung wird klar: Statt mündlicher Beschreibungen einigt man sich auf ein konkretes Ziel.
  • Unnötige Eingriffe werden reduziert: Es wird sichtbar, welcher Zahn wirklich behandelt werden muss.
  • Zahnsubstanz wird geschont: Ist die Zielform bekannt, lässt sich das Beschleifen entsprechend begrenzen.
  • Der Ablauf wird planbar: Wie viele Schritte nötig sind, wird von Anfang an besprochen.
  • Sie entscheiden mit: Sie geben den Plan frei, nachdem Sie ihn gesehen haben.

Für wen ist es geeignet?

Die Planung ist sinnvoll bei Farb- und Formabweichungen, Zahnlücken, abgebrochenen oder abgenutzten Frontzähnen, der Erneuerung alter Versorgungen, unregelmäßig wirkendem Zahnfleischverlauf und leichtem Engstand. Voraussetzung für eine ästhetische Behandlung ist jedoch die Mundgesundheit. Liegen unbehandelte Karies, eine Parodontitis oder ein Bissproblem vor, werden diese zuerst behandelt. Eine ästhetische Lösung auf instabiler Grundlage hält nicht lange; das sagen wir von Anfang an.

Nicht jedes Design bedeutet Kronen

Hier irren sich Patienten am häufigsten. Die Planung zeigt manchmal, dass sich das Ergebnis auch ohne Kronen erreichen lässt. Es gibt Fälle, in denen das Ziel mit kieferorthopädischer Bewegung, Korrektur des Zahnfleischverlaufs, Bleaching oder Kompositbehandlungen erreichbar ist. In unserer Klinik hat die Option Vorrang, die die Zahnsubstanz am wenigsten beeinträchtigt.

Was bestimmt die Haltbarkeit einer ästhetischen Behandlung?

Wie lange ein ästhetisches Ergebnis hält, hängt nicht nur vom verwendeten Material ab. Gesundes Zahnfleisch, regelmäßige Kontrollen, eine gute Mundhygiene und der Umgang mit Zähnepressen sind entscheidende Faktoren. Wird bei einem Patienten, der presst, keine schützende Aufbissschiene eingeplant, kann selbst die sorgfältigste Versorgung früher als erwartet Schaden nehmen. Der ästhetische Plan ist daher nicht mit dem Ende der Behandlung abgeschlossen, sondern erst, wenn ein Schutzprogramm steht.

Wie entsteht ein natürliches Ergebnis?

Ein natürliches Ergebnis entsteht nicht durch eine Standardform, sondern indem das Design an Ihre Gesichtsproportionen angepasst wird. Breiten-Längen-Verhältnisse der Zähne, Lage der Mittellinie, Beziehung der Lachlinie zur Lippe, Oberflächenstruktur und Farbverläufe werden individuell festgelegt. Ihr Alter, Ihr Geschlecht, Ihre Gesichtszüge und Ihre eigenen Erwartungen fließen in diese Entscheidungen ein. Allen dieselbe Weiße und dieselbe Form zu geben, ist der Hauptgrund für unnatürliche Ergebnisse.

Lässt sich das Ergebnis garantieren?

Nein – und das muss man offen sagen. Das Design zeigt das vereinbarte Ziel; biologische Reaktion, Zahnfleischheilung und Materialverhalten können das Ergebnis beeinflussen. Eine realistische Erwartung ist die wichtigste Voraussetzung für Zufriedenheit.

Häufig gestellte Fragen

Bei einer ästhetischen Behandlung ist nicht das Alter entscheidend, sondern die Gesundheit von Zahnfleisch und Knochen. Die Beurteilung erfolgt individuell.

Ja. Der Plan wird auf dem Bildschirm gezeigt, und in geeigneten Fällen wird eine Probe in Ihrem Mund angebracht.

Das hängt von der Behandlungsoption ab. In manchen Fällen können Methoden angewendet werden, die kein Beschleifen erfordern.

Das hängt vom Umfang ab; in Fällen, in denen nur Restaurationen geplant sind, ist er kürzer.

Zuerst muss die Zahnfleischgesundheit hergestellt werden. Dies ist eine Voraussetzung für die Haltbarkeit des Ergebnisses.

Wenn Sie Ihre Unterlagen übermitteln, kann ein vorläufiges Design erstellt werden; der endgültige Plan steht nach der Untersuchung fest.

Stützen Sie Ihr Lächeln nicht auf Vermutungen, sondern auf einen Plan.

Kontaktieren Sie uns für einen Termin, um die für Sie geeigneten Optionen zu ermitteln und ein individuelles Design erstellen zu lassen. Lassen Sie uns in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik Ihre Erwartungen mit den klinischen Gegebenheiten in Einklang bringen.

Termin vereinbaren

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information; Ergebnisse sind individuell verschieden. Die geeignete Behandlungsoption wird durch die zahnärztliche Untersuchung bestimmt.