Digitales Smile-Design

Pflege nach dem Smile-Design: Das Ergebnis erhalten mit DijiDent in der Türkei

Eine ästhetische Behandlung endet nicht mit dem Befestigen der Versorgungen; die eigentliche Erhaltungsphase beginnt erst dann. Wie lange das Ergebnis hält, hängt weniger vom Material ab als von Ihren täglichen Gewohnheiten und regelmäßigen Kontrollen. Die Pflege nach dem Smile-Design ist fester Bestandteil des Behandlungsplans. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul erhalten Sie nach Abschluss der Behandlung auch ein individuelles Schutzprogramm.

Die ersten Tage

In den ersten Tagen nach dem Befestigen ist eine leichte Empfindlichkeit normal und lässt meist schnell nach. Nach Kompositbehandlungen sollten Sie in den ersten 48 Stunden dunkle Getränke und Lebensmittel meiden. Spüren Sie beim Zubeißen einen deutlichen Kontakt oder stört ein Rand Ihre Zunge, warten Sie nicht ab; das lässt sich in einer kurzen Kontrollsitzung beheben.

Tägliche Pflege

  • Putzen: Zweimal täglich mit einer weichen Bürste und einer nicht abrasiven Zahnpasta.
  • Zahnzwischenräume: Zahnseide oder Interdentalbürsten sind entscheidend für gesundes Zahnfleisch an den Kronenrändern.
  • Zahnfleischrand: Lassen Sie diesen Bereich beim Putzen nicht aus; er ist die empfindlichste Stelle jeder Versorgung.
  • Nicht zu fest putzen: Es kommt nicht auf Druck an, sondern auf die richtige Technik und Dauer.
  • Munddusche: Kann die Reinigung der Zwischenräume unterstützen, wenn Ihr Zahnarzt sie empfiehlt.

Ein großer Teil der dunklen Verfärbungen am Kronenrand hängt mit Plaque und daraus entstehender Zahnfleischentzündung zusammen. Pflege ist also nicht nur eine ästhetische, sondern eine biologische Notwendigkeit.

Verfärbungen verlangsamen

Keramikversorgungen sind widerstandsfähig gegen Verfärbungen; ihre Oberfläche kann aber mit der Zeit matt werden. Komposit verfärbt sich leichter. Kaffee, Tee, Rotwein und Rauchen beschleunigen diesen Prozess. Sie müssen nicht ganz darauf verzichten; den Mund danach mit Wasser auszuspülen und bei Kontrollen polieren zu lassen, macht einen Unterschied. Da sich Ihre natürlichen Zähne mit der Zeit farblich verändern können, kann ein Farbunterschied zu den Versorgungen entstehen; das wird bei den Kontrollen beurteilt.

Brüche vermeiden

Versorgungen werden am häufigsten durch übermäßige Kraft beschädigt. Wir empfehlen, folgende Gewohnheiten zu vermeiden: harte Schalen mit den Frontzähnen knacken, Eiswürfel zerbeißen, Nägel kauen, auf Stiften kauen, Flaschen oder Verpackungen mit den Zähnen öffnen. Das ist schon für natürliche Zähne riskant; bei Versorgungen sind die Folgen noch eindeutiger.

Sport und Mundschutz

Wenn Sie Kontaktsport treiben, empfiehlt sich ein individuell angefertigter Mundschutz. Ästhetische Versorgungen sind nicht stoßfester als natürliche Zähne; ein einziger Treffer kann eine jahrelange Arbeit beschädigen. Der Mundschutz kann auf Grundlage Ihres digitalen Abdrucks gefertigt werden und sitzt angenehm.

Wenn Sie mit den Zähnen pressen

Bruxismus gehört zu den wichtigsten Faktoren für die Lebensdauer ästhetischer Versorgungen. Liegt diese Gewohnheit vor, wird eine schützende Aufbissschiene eingeplant. Die Schiene ist kein Zusatz nach der Behandlung, sondern Teil des Plans. Ohne sie kann selbst die sorgfältigste Versorgung früher als erwartet Schaden nehmen.

Ernährungsgewohnheiten

Säurehaltige Getränke greifen nicht nur natürliche Zähne an, sondern können auch die Randbereiche beeinträchtigen, an denen Versorgungen befestigt sind. Häufiger Säurekontakt kann die Zahnsubstanz am Kronenrand schwächen. Kohlensäurehaltige Getränke zu begrenzen, den Mund danach mit Wasser zu spülen und nicht sofort, sondern erst nach einer Weile zu putzen, ist eine schützende Gewohnheit. Ständiges Snacken wird ebenfalls nicht empfohlen, weil es das Mundmilieu lange sauer hält.

Kontrollen

Auch ohne Beschwerden sollten Sie regelmäßig zur Kontrolle kommen. Dabei werden Versorgungsränder, Zahnfleischgesundheit, Bisskontakte und der Zustand Ihrer Schiene beurteilt. Ein früh erkannter kleiner Randspalt lässt sich mit einem einfachen Eingriff beheben; bei Verzögerung kann eine Erneuerung der Versorgung nötig werden. Bei der professionellen Zahnreinigung muss die Methode zur Oberfläche der Versorgung passen; sagen Sie dem Team daher, welche Versorgungen Sie haben.

Häufig gestellte Fragen

Zahnpasten mit abrasiven Bestandteilen können die Restaurationsoberfläche matt machen. Es wird empfohlen, die Wahl der Zahnpasta mit Ihrem Zahnarzt abzustimmen.

Nein. Keramik und Komposit werden durch Bleaching nicht beeinflusst. Die Farbentscheidung wird vor der Behandlung getroffen.

Ihr Zahnarzt legt ein für Sie passendes Intervall fest; in der Regel wird mindestens einmal jährlich empfohlen.

Nein. Richtig angewendet schadet sie nicht und ist für die Zahnfleischgesundheit notwendig.

In der Regel ist sie geeignet. Modelle mit weichen Bürstenköpfen und Andruckkontrolle können bevorzugt werden.

Eine Untersuchung ist erforderlich. Die Ursache kann Zahnfleischrückgang, ein Randspalt oder Plaqueansammlung sein.

Ihre Behandlung ist abgeschlossen; die Schutzphase beginnt.

Kontaktieren Sie uns, um Ihren Kontrolltermin zu planen und Ihr individuelles Pflegeprogramm zu erstellen. Lassen Sie uns Ihr Ergebnis gemeinsam in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik erhalten.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Pflegeempfehlungen und Kontrollintervalle legt Ihr Zahnarzt individuell fest.

Kieferorthopädie

Kieferorthopädie und Kiefergelenk: Ein realistischer Blick mit DijiDent in der Türkei

Menschen mit Geräuschen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen im Kiefergelenk fragen häufig: Verschwinden meine Beschwerden, wenn ich meine Zähne richten lasse? Diese Frage verdient eine ehrliche Antwort. Die Beziehung zwischen Kiefergelenk und Kieferorthopädie wird in der Zahnmedizin seit Langem diskutiert, und es gibt keine einfache Antwort. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul vermeiden wir übertriebene Versprechen und teilen das bekannte Wissen so, wie es ist.

Wie funktioniert das Kiefergelenk?

Das Kiefergelenk liegt vor dem Ohr und verbindet den Unterkiefer mit dem Schädel. Es öffnet und schließt sich wie ein Scharnier und kann zudem nach vorn und zur Seite gleiten. Zwischen den Gelenkflächen liegt ein Diskus, der als Polster dient. Umgeben ist es von der Kaumuskulatur, die täglich tausendfach arbeitet.

Dieser komplexe Aufbau erklärt, warum sich Beschwerden nicht auf eine einzige Ursache zurückführen lassen. Muskulär, diskusbedingt und durch die Gelenkflächen bedingte Probleme ergeben unterschiedliche Bilder.

Welche Beschwerden gibt es?

  • Knacken oder Reiben beim Öffnen oder Schließen des Mundes
  • Schmerzen oder Empfindlichkeit vor dem Ohr
  • Müde Kaumuskeln am Morgen
  • Eingeschränkte Mundöffnung oder Gefühl einer Kiefersperre
  • Druck an den Schläfen und Kopfschmerzen
  • Ermüdung beim Kauen

Häufige Ursachen

Hinter diesen Beschwerden können mehrere Faktoren stehen: Zähnepressen und -knirschen, Stress und Muskelverspannungen, frühere Verletzungen, Besonderheiten der Gelenkstruktur, Bissverhältnisse und manche systemischen Gelenkerkrankungen. Diese Faktoren wirken meist nicht allein, sondern gemeinsam.

Verursachen Bissfehlstellungen Beschwerden?

Hier muss man vorsichtig formulieren. Früher galten Bissfehlstellungen als Hauptursache von Kiefergelenkbeschwerden. Heute wird anerkannt, dass der Zusammenhang nicht so direkt ist wie angenommen. Viele Menschen mit deutlicher Bissfehlstellung haben gar keine Beschwerden, während bei Menschen mit scheinbar korrektem Biss starke Beschwerden auftreten können.

Das heißt nicht, dass der Biss keine Rolle spielt. Insbesondere ein einseitiger Kreuzbiss, eine deutliche Abweichung beim Schließen oder ein ausgeprägter Tiefbiss können die Belastung des Gelenks asymmetrisch machen. Sie als alleinige Ursache zu bezeichnen, ist jedoch nicht richtig.

Ist Kieferorthopädie eine Therapie dafür?

Die ehrliche Antwort: Eine kieferorthopädische Behandlung kann nicht als Therapie von Kiefergelenkbeschwerden angeboten werden. Bei Angeboten, die das sicher versprechen, empfehlen wir Vorsicht.

In manchen Fällen kann eine kieferorthopädische Korrektur durch eine ausgeglichenere Kraftverteilung jedoch indirekt nützen. Die Korrektur eines Kreuzbisses, der eine funktionelle Verschiebung verursacht, kann etwa zu einer symmetrischeren Gelenkfunktion beitragen. Das bedeutet aber nicht, dass sich das Ergebnis garantieren lässt.

In welcher Reihenfolge?

Bei akuten Beschwerden wie aktiven Schmerzen und Kiefersperre ist es meist nicht angebracht, mit einer kieferorthopädischen Behandlung zu beginnen. Zuerst sollen die Beschwerden in den Griff bekommen werden: Schutzschienen, muskelentspannende Ansätze, Umgang mit Gewohnheiten und bei Bedarf Überweisung an die zuständigen Fachleute. Ist der Zustand stabil, wird ein kieferorthopädischer Plan geprüft.

Wenn während der Behandlung Beschwerden auftreten

Während der kieferorthopädischen Behandlung verändert sich der Biss vorübergehend, und bei manchen Patienten können in dieser Zeit vorübergehende Beschwerden im Kieferbereich auftreten. Das gehört meist zum Anpassungsprozess. Nehmen die Schmerzen aber zu, fällt Ihnen das Öffnen des Mundes schwer oder kommt es zu einer Sperre, melden Sie sich ohne Verzögerung; der Behandlungsplan wird dann entsprechend überprüft.

Der Einfluss täglicher Gewohnheiten

Ein übersehener Faktor bei Gelenkbeschwerden sind Verhaltensweisen im Alltag. Die Zähne ständig aufeinander zu halten, das Kinn auf die Hand zu stützen, einseitig zu kauen, gewohnheitsmäßig Kaugummi zu kauen und das Telefon zwischen Ohr und Schulter einzuklemmen, kann die Muskulatur belasten. Diese Gewohnheiten zu erkennen und zu ändern, bringt oft schon für sich eine deutliche Erleichterung.

Die Rolle des Zähnepressens

Es gehört zu den häufigsten Begleitbefunden bei Gelenkbeschwerden. Ohne Behandlung des Bruxismus bringt womöglich kein Eingriff eine dauerhafte Erleichterung. Deshalb werden bei der Untersuchung Anzeichen für Zähnepressen gesondert beurteilt und bei Bedarf eine Schutzschiene eingeplant.

Häufig gestellte Fragen

Liegen keine Schmerzen oder Einschränkungen vor, muss nicht jedes Geräusch behandelt werden; eine Untersuchung wird empfohlen.

Das kann nicht garantiert werden. In manchen Fällen kann sie einen indirekten Nutzen bringen; dies ist jedoch nicht das Ziel der Behandlung.

Nein. Sie dienen unterschiedlichen Zwecken; manchmal werden beide zusammen geplant.

Der Plan wird überprüft. Wichtig ist, dass Sie dies umgehend melden.

Eine zahnärztliche Untersuchung ist der Ausgangspunkt; bei Bedarf erfolgt eine Überweisung an die zuständigen Fachärzte.

Lassen Sie uns gemeinsam die Ursache Ihrer Beschwerden ermitteln.

Wenn Sie Kieferschmerzen, Geräusche oder Bewegungseinschränkungen haben, lassen Sie sich umfassend untersuchen. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie Ihre Situation in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik untersuchen.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Diagnose und Behandlung von Kiefergelenkbeschwerden werden nach der klinischen Untersuchung festgelegt; ein Ergebnis kann nicht garantiert werden.

3D-Bildgebung (DVT)

Die Rolle der Bildgebung bei Kiefergelenkbeschwerden (CMD): Die richtige Abklärung mit DijiDent in der Türkei

Das Kiefergelenk gehört zu den am häufigsten beanspruchten Gelenken des Körpers; es arbeitet ständig – beim Sprechen, Schlucken und Kauen. Ein Problem hier macht sich daher in jedem Moment des Alltags bemerkbar. Patienten mit Kiefergelenkbeschwerden berichten am häufigsten über Geräusche, Schmerzen, eingeschränkte Mundöffnung und morgendliche Steifigkeit. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul gehen wir solche Beschwerden nicht direkt mit Bildgebung an, sondern beginnen mit einer ausführlichen klinischen Untersuchung – denn bei einem großen Teil dieser Beschwerdebilder liegt das Problem nicht im Knochen, sondern in Muskulatur und Weichgewebe.

Woher können die Beschwerden kommen?

  • Muskuläre Überlastung: Zähnepressen und -knirschen ermüden die Kaumuskulatur; der Schmerz strahlt oft in Schläfe und Wange aus.
  • Veränderte Diskusposition: Verschiebt sich der Diskus, der im Gelenk als Polster dient, können Geräusche oder eine eingeschränkte Mundöffnung auftreten.
  • Störungen der Okklusion: Eine zu hohe Füllung oder ein durch fehlende Zähne verändertes Kaumuster kann das Gelenk belasten.
  • Degenerative Veränderungen: Strukturelle Veränderungen der Gelenkflächen, die sich im Laufe der Zeit entwickeln.
  • Vorgeschichte mit Verletzungen: Ein früherer Schlag oder Behandlungen, bei denen der Mund lange geöffnet war.
  • Stress: Zwar keine direkte Ursache, kann aber durch erhöhte Muskelspannung die Beschwerden verstärken.

Ist in jedem Fall eine Bildgebung nötig?

Nein. Es ist nicht der richtige Ansatz, jeden Patienten mit Beschwerden zu röntgen. Bei der Untersuchung werden die Mundöffnung gemessen, Gelenkgeräusche und Muskelempfindlichkeit beurteilt, die Bisslage geprüft und Ihre Gewohnheiten erfragt. In vielen Fällen liefert diese Untersuchung genug Informationen, um mit der Behandlung zu beginnen.

Die dreidimensionale Bildgebung ist hilfreich, wenn die knöchernen Strukturen des Gelenks beurteilt werden müssen. Formveränderungen am Gelenkkopf, Unregelmäßigkeiten der Oberflächen, Knochenabbau und nach Unfällen vermutete Brüche lassen sich so untersuchen. Es gibt jedoch eine wichtige Grenze: Weichgewebe wie der Diskus lassen sich mit diesem Verfahren nicht klar darstellen. Ist eine Beurteilung des Weichgewebes nötig, kommt ein anderes Verfahren (in der Regel eine MRT) infrage – diese Entscheidung wird gemeinsam mit den zuständigen Fachärzten getroffen.

Wie erkennt man Zähnepressen?

Die meisten Menschen, die nachts mit den Zähnen pressen, wissen nichts davon. Müde Kaumuskeln beim Aufwachen, Druck an den Schläfen, zunehmend empfindliche Zähne, abgeflachte Schneidekanten und linienförmige Abdrücke an der Wangeninnenseite können Hinweise auf diese Gewohnheit sein. Bei der Untersuchung liefert das Abnutzungsmuster der Zahnoberflächen Ihrem Zahnarzt wichtige Informationen. Wird die Gewohnheit früh erkannt, lässt sie sich behandeln, bevor ein irreversibler Substanzverlust an den Zähnen entsteht.

Der Weg in der Behandlung

Unser Vorgehen ist schrittweise und vermeidet bevorzugt irreversible Maßnahmen. Zu Beginn wird meist Folgendes empfohlen: eine Zeit lang auf harte und stark zu kauende Lebensmittel verzichten, sehr weites Öffnen des Mundes vermeiden, bei Bedarf Wärmeanwendungen und einfache Kieferübungen, ein geregelter Schlaf und Stressbewältigung. Sind die Anzeichen für Zähnepressen deutlich, wird eine individuell angefertigte Aufbissschiene (Knirscherschiene) in Betracht gezogen; sie kann helfen, die Zähne vor Abnutzung zu schützen und die Muskelbelastung zu verringern.

Wird eine deutliche Störung der Okklusion festgestellt, wird deren Korrektur Teil des Plans. Sprechen die Beschwerden nicht an, folgen eine weiterführende Abklärung und bei Bedarf die Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachärzten. Bei DijiDent sagen wir unseren Patienten von Anfang an: Kiefergelenkbeschwerden lassen sich meist nicht mit einem einzigen Eingriff, sondern mit einem geduldigen Prozess in den Griff bekommen.

Häufig gestellte Fragen

Wenn keine Schmerzen oder Funktionseinschränkungen bestehen, kann in vielen Fällen eine Verlaufskontrolle ausreichen. Dennoch ist eine einmalige Untersuchung sinnvoll, um Gewohnheiten frühzeitig zu erkennen.

Bei individuell angefertigten Schienen, die regelmäßig kontrolliert werden, ist das kein zu erwartendes Ergebnis. Deshalb wird statt Fertigprodukten eine nach Abdruck hergestellte Schiene empfohlen.

Wenn Sie den Mund nicht öffnen oder schließen können, wenden Sie sich unverzüglich an Ihre Praxis. Ein frühes Eingreifen kann den Verlauf erleichtern.

Verspannungen der Kaumuskulatur können zu Schmerzen führen, die in die Schläfenregion ausstrahlen. Da Kopfschmerzen jedoch auch andere Ursachen haben können, erfolgt die Beurteilung ganzheitlich.

Eine Operation kommt nur in ausgewählten und wenigen Fällen in Betracht. Vorrang haben stets reversible Ansätze.

Schieben Sie Kieferschmerzen nicht mit dem Gedanken „Das geht schon vorbei“ auf.

Wenn Sie Geräusche, Schmerzen, eine Kiefersperre oder den Verdacht auf Zähnepressen haben, lassen Sie uns eine detaillierte Untersuchung durchführen. Kontaktieren Sie uns für einen Termin; lassen Sie uns in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik gemeinsam die Ursache Ihrer Beschwerden untersuchen.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Diagnose und Behandlung von Kiefergelenkbeschwerden plant Ihr Zahnarzt nach der klinischen Untersuchung.

Intraoralscanner

Zahnabnutzung mit Scandaten verfolgen: Stillen Substanzverlust früh erkennen mit DijiDent in der Türkei

Zahnabnutzung macht sich nicht wie Karies durch plötzliche Schmerzen bemerkbar. Sie ist ein stiller, sich über Jahre erstreckender und irreversibler Verlust. Die meisten Patienten bemerken sie erst, wenn ihre Zähne deutlich kürzer geworden sind, Empfindlichkeiten auftreten oder Versorgungen häufig brechen. Die Verlaufskontrolle bei Zahnabnutzung muss dank digitalem Scan heute nicht mehr auf Schätzungen beruhen. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul verfolgen wir diesen Verlust zahlenmäßig und erstellen einen Plan, der an der Ursache ansetzt.

Die wichtigsten Ursachen von Abnutzung

  • Zähnepressen und -knirschen (Bruxismus): Die übermäßige Kraft, vor allem im Schlaf, flacht die Kauflächen ab.
  • Säureeinwirkung (Erosion): Säurehaltige Getränke, Zitrusfrüchte, Reflux oder häufiges Erbrechen können den Zahnschmelz auflösen.
  • Falsches Putzen (Abrasion): Harte Bürsten und zu viel Druck können am Zahnfleischrand keilförmige Defekte verursachen.
  • Störungen der Okklusion: Treffen bestimmte Zähne zu früh aufeinander, steigt dort die Belastung.
  • Berufliche und gewohnheitsbedingte Faktoren: Nägelkauen, auf Stiften kauen, Eiswürfel zerbeißen.

Meist spielt nicht eine einzelne Ursache, sondern ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren eine Rolle. Der Behandlungsplan beginnt daher mit der Ursachenklärung.

Wie verändert der digitale Scan die Verlaufskontrolle?

Klassisch beurteilt der Zahnarzt die Abnutzung mit dem Auge und dokumentiert sie mit Fotos. Das zeigt, dass Abnutzung vorliegt, aber nicht, wie schnell sie fortschreitet. Der digitale Scan ermöglicht es dagegen, zwei zu unterschiedlichen Zeitpunkten erstellte Modelle zu überlagern. Die Software stellt den Unterschied zwischen beiden Oberflächen als Farbskala dar und beziffert den Verlust.

Klinisch ist das sehr bedeutsam. Zeigt sich zwischen zwei Scans im Abstand eines Jahres ein deutlicher Verlust, ist der Prozess aktiv, und Schutzmaßnahmen sollten ohne Verzögerung ergriffen werden. Ist der Verlust zum Stillstand gekommen, zeigt das, dass die Maßnahmen wirken. Außerdem hilft dieser visuelle Vergleich dem Patienten, seine Situation zu verstehen: Die Veränderung an den eigenen Zähnen zu sehen, statt nur eine abstrakte Warnung zu hören, unterstützt eine Verhaltensänderung.

Ist Abnutzung umkehrbar?

Nein. Verlorener Zahnschmelz bildet sich nicht neu. Das eigentliche Ziel ist daher nicht, den Verlust rückgängig zu machen, sondern sein Fortschreiten zu stoppen. Bei fortgeschrittener Abnutzung lässt sich die verlorene Substanz mit restaurativen Verfahren wieder aufbauen; ein frühes Eingreifen bedeutet jedoch immer eine weniger umfangreiche Behandlung.

Die Art der Abnutzung unterscheiden

Der Behandlungsplan richtet sich nach der Art der Abnutzung. Verlust durch Zähnepressen zeigt sich meist als Abflachung der Kauflächen und der Schneidekanten der Frontzähne. Bei säurebedingter Erosion wirkt der Schmelz matt und abgerundet; typisch ist, dass Füllungen über das Zahnniveau herausragen. Putzbedingter Verlust erzeugt am Zahnfleischrand scharfkantige, keilförmige Defekte. Diese Unterscheidung ist Voraussetzung für die Wahl der richtigen Maßnahme.

Der Weg zum Schutz

Das Vorgehen richtet sich nach der Ursache. Sind die Anzeichen für Zähnepressen deutlich, wird eine individuelle Aufbissschiene in Betracht gezogen. Liegt Säureeinwirkung vor, werden die Ernährungsgewohnheiten überprüft, und bei Verdacht auf Reflux erfolgt eine Überweisung an den entsprechenden Facharzt. Die Putztechnik wird korrigiert, eine weiche Bürste empfohlen und erklärt, dass man nach säurehaltigen Speisen nicht sofort putzen sollte. Bestehen Störungen der Okklusion, wird deren Korrektur Teil des Plans.

Der Unterschied eines frühen Eingreifens

Wird Abnutzung früh erkannt, lässt sie sich mit Schutzmaßnahmen und kleinen Versorgungen in den Griff bekommen. In fortgeschrittenen Stadien kann es nötig sein, die verlorene Bisshöhe wiederherzustellen – eine langwierige Behandlung, die viele Zähne umfasst. Genau hier liegt der Wert der Verlaufskontrolle: Einen kleinen Verlust zu bemerken, kann eine große Behandlung verhindern.

Häufig gestellte Fragen

Abgeflachte Schneidekanten der Frontzähne, abgetragene Höcker auf den Kauflächen und ein gelblicheres Aussehen der Zähne können Anzeichen sein. Eine sichere Beurteilung erfolgt durch eine Untersuchung.

In der Regel in bestimmten Abständen. Die Häufigkeit legt Ihr Zahnarzt je nach Geschwindigkeit und Ursache der Abnutzung fest.

Nein. Da es sich um ein optisches Verfahren handelt, kann er zur Verlaufskontrolle so oft wie nötig wiederholt werden.

Sie hilft, die Zähne zu schützen und die Belastung zu verringern; die Gewohnheit selbst beseitigt sie jedoch nicht. Auch Stressbewältigung und andere Faktoren werden beurteilt.

Abnutzung kann eine der Ursachen sein. Für eine differenzierte Beurteilung ist eine Untersuchung erforderlich.

Verlorener Zahnschmelz kommt nicht zurück, aber sein Fortschreiten lässt sich aufhalten.

Wenn Sie kürzer werdende Zähne, Empfindlichkeit oder Zähnepressen vermuten, schieben Sie die Untersuchung nicht auf. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie uns in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik die Ursache der Abnutzung bestimmen und einen Schutzplan erstellen.

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Ursache der Abnutzung und Behandlungsplan legt Ihr Zahnarzt nach der klinischen Untersuchung fest.

Intraoralscanner

Bei welchen Behandlungen wird der digitale Abdruck eingesetzt? Ratgeber zu den Einsatzbereichen von DijiDent in der Türkei

Der Intraoralscanner ist kein Gerät für eine einzelne Behandlung, sondern die gemeinsame Grundlage einer modernen Praxis. Bei einem Patienten wird eine Krone geplant, beim nächsten eine Aligner-Behandlung, beim dritten implantatgetragener Zahnersatz – und alle nutzen dieselben Daten. Die Einsatzbereiche des digitalen Abdrucks sind daher sehr breit. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul setzen wir diese Daten in genau der Behandlungsphase ein, in der sie gebraucht werden.

Festsitzende Versorgungen

Bei Kronen, Brücken sowie Inlays und Onlays ist die Randpassung entscheidend. Schon ein kleiner Spalt an der Linie, wo Versorgung und Zahn aufeinandertreffen, kann mit der Zeit Plaqueansammlungen und Zahnfleischprobleme begünstigen. Beim digitalen Abdruck lässt sich diese Grenze am Bildschirm vergrößert kontrollieren; wirkt sie unzureichend, wird der Bereich sofort neu gescannt. Versorgungen aus Zirkon und Vollkeramik lassen sich direkt in den digitalen Workflow vom Design bis zur Fertigung einbinden.

Kieferorthopädische Anwendungen

Aligner-Behandlung

Individuell gefertigte transparente Aligner werden vollständig am digitalen Modell geplant. Die Scandaten bilden die Grundlage der Behandlungssimulation; an diesem Modell wird festgelegt, wohin sich welcher Zahn in welcher Phase bewegt.

Retainer und Apparaturen

Retainer nach der Behandlung sowie manche kieferorthopädischen Apparaturen können mit dem digitalen Abdruck hergestellt werden. Außerdem lassen sich Zahnbewegungen visuell verfolgen, indem der Scan zu Behandlungsbeginn mit einem aktuellen Scan überlagert wird.

Einsatz für Diagnose und Planung

Der Scan ist nicht nur ein Fertigungsschritt, sondern auch ein Diagnosewerkzeug. Die digitale Analyse der Bissbeziehung hilft zu beurteilen, welche Zähne zu früh aufeinandertreffen und wie sich die Kaukräfte verteilen. Diese Information kann bei Patienten mit Zähnepressen oder häufig brechenden Versorgungen helfen, die Ursache zu verstehen.

Implantate und Zahnersatz

Bei implantatgetragenem Zahnersatz werden die Scandaten mit dem DVT kombiniert und ermöglichen so eine prothetisch orientierte Planung. Auch die Herstellung von Bohrschablonen beruht auf der Überlagerung dieser beiden Datensätze. Bei herausnehmbarem Zahnersatz kann in manchen Fällen digital gearbeitet werden, während bei zahnlosen Kiefern die klassische Methode oder ein kombiniertes Vorgehen bevorzugt werden kann.

Provisorische Versorgungen

Provisorische Kronen und Brücken, die bis zur Fertigstellung der definitiven Versorgung getragen werden, lassen sich ebenfalls am digitalen Modell gestalten und herstellen. So überbrücken Sie auch die Übergangszeit mit einer passgenauen und angenehmen Lösung – was auch für die Gesundheit des Zahnfleischs wichtig ist.

Einsatz zu Schutz und Verlaufskontrolle

  • Aufbissschiene: Individuelle Schienen für Patienten mit Zähnepressen und -knirschen.
  • Sportmundschutz: Anfertigung von Mundschutz für Kontaktsportarten.
  • Verlaufskontrolle bei Abnutzung: Zahlenmäßiger Vergleich des Substanzverlusts über die Jahre.
  • Verlaufskontrolle bei Zahnfleischrückgang: Objektive Verfolgung von Veränderungen des Rückgangs.
  • Bleaching-Schienen: Herstellung individueller Schienen für das Home-Bleaching.

Integration mit dem Smile-Design

Beim digitalen Smile-Design werden die Scandaten mit Foto- und Videoaufnahmen kombiniert. So lässt sich die geplante Zahnform auf die vorhandenen Zähne projizieren und beurteilen, und das Mock-up (die Probeversorgung) wird auf Grundlage dieses Modells vorbereitet.

Nutzen für die Patientenaufklärung

Ein oft übersehener Vorteil des digitalen Modells ist die Kommunikation. Wenn Sie das Innere Ihres Mundes vergrößert auf dem Bildschirm sehen, verstehen Sie das vom Zahnarzt beschriebene Problem ganz konkret. Eine abgenutzte Zahnfläche, ein zurückgegangener Zahnfleischrand oder ein Bereich mit Verdacht auf einen Riss bleiben in Worten abstrakt, sind am Bildschirm aber klar zu erkennen. Das unterstützt Ihre bewusste Beteiligung an Behandlungsentscheidungen.

Wird er in jedem Fall eingesetzt?

Nein. Bei Behandlungen ohne Abdruck, etwa einer einfachen Füllung oder einer Wurzelbehandlung, wird nicht gescannt. Außerdem hatten wir erwähnt, dass bei manchen Prothesenfällen die klassische Methode besser geeignet ist. Der richtige Ansatz ist nicht, Technologie in jedem Fall einzusetzen, sondern dort, wo sie gebraucht wird.

Häufig gestellte Fragen

Für herkömmliche Füllungen ist er nicht nötig. Er wird bei im Labor hergestellten Restaurationen wie Inlays und Onlays eingesetzt.

In vielen Fällen reicht er aus und ist eine angenehme Option.

Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Bei manchen Behandlungen können ein Anfangs-, ein Zwischenkontroll- und ein Abschlussscan erfolgen.

Bei kompatiblem Dateiformat kann er verwendet werden. Ihre Aufzeichnungen werden auf Wunsch weitergegeben.

In manchen Fällen ja; bei völlig zahnlosen Kiefern kann jedoch die konventionelle Methode bevorzugt werden.

Erfahren Sie, wie der digitale Workflow in Ihrer Behandlung eingesetzt wird.

Wenn Sie eine Krone, transparente Aligner, eine Aufbissschiene oder implantatgetragenen Zahnersatz planen, gestalten wir den Ablauf von Anfang an gemeinsam. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie uns in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik die für Sie passende Methode bestimmen.

Termin vereinbaren

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Die Methode legt Ihr Zahnarzt nach der klinischen Untersuchung fest.