Intraoralscanner

Speichel- und Feuchtigkeitskontrolle beim Scan: Saubere Daten, passgenaues Ergebnis mit DijiDent in der Türkei

Da der digitale Scan ein optisches Verfahren ist, erfasst er alles, was sich auf der Oberfläche befindet. Aus dieser einfachen Tatsache ergibt sich die wichtigste Regel in der Praxis: Die zu scannende Oberfläche muss sauber und trocken sein. Eine Schicht aus Speichel, Blut oder Feuchtigkeit kann verhindern, dass der Scanner die Zahnoberfläche so liest, wie sie ist. Die Feuchtigkeitskontrolle beim Scannen ist daher kein technisches Detail, sondern ein Schritt, der das Ergebnis direkt bestimmt. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul setzen wir ihn mit Sorgfalt um.

Warum ist Feuchtigkeit ein Problem?

Ein dünner Speichelfilm auf dem Zahn reflektiert Licht anders und kann die Tiefenberechnung des Scanners verfälschen. Im Modell können dadurch unscharfe Bereiche, Lücken oder Erhebungen entstehen, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Werden diese Bereiche unbemerkt ans Labor geschickt, leidet die Passung der gefertigten Versorgung. Deshalb wird der Bildschirm während des Scans ständig beobachtet, und verdächtige Bereiche werden sofort neu gescannt.

Blut und Zahnfleischgrenze

Endet der Kronenrand knapp unter dem Zahnfleisch, muss dieser Bereich sichtbar gemacht werden. Ist das Zahnfleisch entzündet und blutet bei Berührung, kann der Scan diese Grenze nicht lesen. In unserer Klinik besteht das Vorgehen dann nicht darin, den Abdruck zu erzwingen, sondern zuerst ein gesundes Zahnfleisch herzustellen. Bei gesundem Gewebe lässt sich die Grenze leichter und für den Patienten angenehmer freilegen.

Eingesetzte Methoden

  • Luft und Absaugung: Lokales Trocknen ist der grundlegende Schritt beim Scannen.
  • Wangenhalter: Halten Wange und Lippe fern, sorgen für Sicht und verringern Feuchtigkeitsansammlungen.
  • Watterollen und saugfähige Pads: Kontrollieren die Ansammlung in Bereichen, in denen die Speicheldrüsen münden.
  • Retraktionsfaden: Ein dünner Faden, mit dem die Zahnfleischgrenze vorübergehend freigelegt wird.
  • Abschnittsweises Vorgehen: Der Scan erfolgt Bereich für Bereich, sodass die Trockenheit in jeder Phase erhalten bleibt.

Beim Legen des Retraktionsfadens kann ein leichter Druck spürbar sein; der Vorgang ist aber in der Regel schmerzfrei und kurz.

Was Sie selbst beitragen können

Sie können den Ablauf erleichtern: Atmen Sie während des Scans entspannt, nutzen Sie die Pausen Ihres Zahnarztes zum Schlucken und versuchen Sie, die Zunge aus dem Scanbereich fernzuhalten. Luftanhalten erhöht die Anspannung und kann den Speichelfluss beeinflussen. Geben Sie ein Zeichen, wenn es Ihnen schwerfällt – dann wird der Scan unterbrochen und neu gestartet.

Patienten mit Mundtrockenheit

Manche Medikamente, Allgemeinerkrankungen und altersbedingte Veränderungen führen zu Mundtrockenheit. Bei diesen Patienten ist Feuchtigkeit kein Problem; eine zu starke Austrocknung der Oberfläche kann jedoch unangenehm sein. Dann wird in kürzeren Abschnitten gescannt, und zwischendurch kann das Gewebe wieder feucht werden. Teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, wenn Sie unter Mundtrockenheit leiden – sowohl für den Abdruck als auch für die allgemeine Mundgesundheit ist das ein Befund, der beurteilt werden sollte.

Ist Puder noch nötig?

Bei einigen Scannern der ersten Generation musste eine dünne Puderschicht aufgetragen werden, damit die Oberfläche lesbar war. Dieser Schritt kostete Zeit und konnte für Patienten unangenehm sein. Die meisten heute eingesetzten Geräte arbeiten puderfrei. Bei bestimmten Materialien und sehr glänzenden Oberflächen kann bei manchen Systemen dennoch eine Vorbehandlung der Oberfläche nötig sein.

Warum wird ein Scan wiederholt?

Dass ein Bereich erneut gescannt wird, ist normal und kein Fehler. Feuchtigkeit, eine dazwischenkommende Zunge oder eine kleine Bewegung können die Daten in diesem Bereich stören. Einer der größten Vorteile des digitalen Verfahrens ist, dass dann nicht der ganze Abdruck, sondern nur der betroffene Bereich wiederholt wird. Beim klassischen Abdruck hätte dasselbe Problem bedeutet, alles von vorn zu machen.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Da Plaque und Beläge auf der Oberfläche vom Scanner erfasst würden, wird vor dem Abdruck gereinigt.

Ja. Zwischen den Phasen gibt es Pausen; Sie müssen Ihrem Zahnarzt nur ein Zeichen geben, wenn Sie schlucken müssen.

Meist spürt man einen leichten Druck. Bei Bedarf kann eine örtliche Betäubung in Betracht gezogen werden.

Er kann genommen werden; im Randbereich nimmt die Zuverlässigkeit jedoch ab. Deshalb wird empfohlen, zuerst die Zahnfleischgesundheit herzustellen.

Nein. Lokales, kurzzeitiges Anblasen mit Luft schadet nicht; es kann lediglich eine vorübergehende Empfindlichkeit auftreten.

In der Regel nicht. Nur der betreffende Bereich wird erneut gescannt, was wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Ein korrektes Ergebnis beginnt mit sauberen Daten.

Wenn Sie eine Krone, einen Zahnersatz oder eine Schiene planen, gestalten wir den Ablauf angenehm und präzise. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie uns Ihre Abdruckphase in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik sorgfältig planen.

Termin vereinbaren

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Die Methode legt Ihr Zahnarzt nach der klinischen Untersuchung fest.

Intraoralscanner

Was die Genauigkeit des digitalen Abdrucks beeinflusst: Voraussetzungen für ein gutes Ergebnis mit DijiDent in der Türkei

Ein digitaler Abdruck liefert unter den richtigen Bedingungen zuverlässige Ergebnisse. Die Technologie allein garantiert jedoch keine Genauigkeit; das Ergebnis hängt von einer Kette von Voraussetzungen ab. Für einen Patienten, dessen Krone nicht passt, erklärt der Satz „Es wurde ein digitaler Abdruck gemacht“ für sich genommen wenig. Die Genauigkeit des digitalen Abdrucks hängt mehr von den Bedingungen der Anwendung ab als vom Gerät. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul steuern wir diese Bedingungen mit einem standardisierten Protokoll.

Klinische Voraussetzungen

Gesundes Zahnfleisch

Der Scanner erfasst nur die Oberfläche, die er sieht. Liegt der Kronenrand unter dem Zahnfleisch und ist dieser Bereich entzündet oder blutet, lässt sich die Grenze nicht lesen. Deshalb muss vor dem Abdruck ein gesundes Zahnfleisch hergestellt werden. Wenn wir Patienten sagen „Zuerst wird das Zahnfleisch behandelt“, verlängern wir damit nicht den Ablauf, sondern sichern das Ergebnis ab.

Feuchtigkeit und Speichel

Feuchtigkeit auf der Oberfläche kann das optische Lesen stören. Lokales Trocknen und Trockenlegen sind deshalb fester Bestandteil des Scans.

Kontrolle des Weichgewebes

Geraten Wange, Lippe oder Zunge in den Scanbereich, fügen sie dem Modell unnötige Daten hinzu. Wangenhalter und richtige Positionierung verhindern das.

Scantechnik

Der Weg, den der Scanner nimmt, ist nicht beliebig. Jeder Gerätehersteller empfiehlt eine bestimmte Scanstrategie, die Datenverluste minimiert. Ob der Behandler sich daran hält, kann entscheidender sein als das Gerätemodell. Das Gerät im richtigen Abstand und Winkel zur Oberfläche zu halten, ein gleichmäßiges Tempo und das sofortige Erkennen von Bereichen mit Datenverlust sind Fähigkeiten, die mit Erfahrung wachsen.

Was passiert bei größerer Strecke?

Der Scanner erstellt das Modell, indem er aufeinanderfolgende Bilder aneinanderfügt. Bei jedem Schritt entsteht eine sehr kleine Abweichung. Auf kurzen Strecken bleibt sie vernachlässigbar – deshalb liefert der digitale Abdruck bei einer einzelnen Krone starke Ergebnisse. Bei Scans über den ganzen Kiefer können sich die Abweichungen jedoch summieren. Das heißt nicht, dass der digitale Abdruck dann nicht nutzbar ist, sondern dass bei langen Strecken zusätzliche Prüfschritte wichtig werden.

Patientenbezogene Faktoren

  • Ausreichende Mundöffnung und die Fähigkeit, die Position zu halten
  • Ausprägung des Würgereizes
  • Zunge im Scanbereich
  • Lockere oder bewegliche Zähne
  • Viele glänzende Metallversorgungen

Glänzende Oberflächen können bei manchen optischen Systemen Reflexionen erzeugen. In solchen Fällen wird das Protokoll angepasst oder es werden ergänzende Verfahren in Betracht gezogen.

Die besondere Bedeutung der Bissregistrierung

Der Scan erfasst nicht nur die Form der Zähne, sondern auch, wie die beiden Kiefer aufeinandertreffen. Dabei muss der Patient nicht in einer angewöhnten Position, sondern in der richtigen Bissbeziehung zubeißen. Eine falsche Bissregistrierung führt dazu, dass die Versorgung zu hoch ist – selbst wenn das Modell der Zähne einwandfrei ist. Deshalb wird die Bissregistrierung mit besonderer Sorgfalt erstellt und bei Bedarf überprüft.

Software und Kalibrierung

Die Geräte müssen in den vom Hersteller festgelegten Abständen regelmäßig kalibriert werden. Auch Software-Updates beeinflussen die Algorithmen zum Zusammenfügen der Daten direkt. Das sind Hintergrundprozesse, die der Patient nicht sieht, die das Ergebnis aber bestimmen.

Richtigkeit und Wiederholgenauigkeit

Ein guter Abdruck erfordert zwei verschiedene Eigenschaften. Richtigkeit beschreibt, wie nah das erzeugte Modell an der tatsächlichen Mundsituation ist; Wiederholgenauigkeit, wie ähnlich sich unter gleichen Bedingungen genommene Abdrücke sind. Ein Verfahren kann konsistente Ergebnisse liefern und trotzdem von der Realität abweichen. Deshalb werden in der klinischen Beurteilung beide Eigenschaften zusammen betrachtet.

Warum passt meine Krone nicht?

Auf diese Frage gibt es keine einzelne Antwort. Ein Mangel beim Abdruck kann ebenso eine Rolle spielen wie eine Veränderung bei der Zahnfleischheilung, ein Provisorium, das das Zahnfleisch zusammendrückt, die Laborphase oder ein Problem bei der Bissregistrierung. Richtig ist es, nicht ohne Ursachenforschung neu zu fertigen, sondern herauszufinden, an welchem Glied der Kette das Problem liegt.

Häufig gestellte Fragen

In Laborstudien werden Vergleiche mit Referenzmodellen angestellt. Im klinischen Alltag ist die Passung der Restauration im Mund entscheidend.

Die Gerätequalität ist wichtig; klinische Bedingungen und Anwendungstechnik sind jedoch mindestens ebenso entscheidend.

In vielen Fällen wird er eingesetzt; bei langspannigen Arbeiten können zusätzliche Verifizierungsschritte eingeplant werden.

Nein. Das erneute Scannen eines unzureichenden Bereichs zeigt, dass die Qualitätskontrolle funktioniert.

In der Regel ja. Zuerst die Zahnfleischgesundheit herzustellen, ist für die Zuverlässigkeit des Ergebnisses notwendig.

Gelockerte Zähne können sich während der Aufzeichnung verschieben. Diese Situation wird von Ihrem Zahnarzt beurteilt und bei Bedarf zuerst behandelt.

Eine passgenaue Restauration beginnt mit einem Abdruck unter den richtigen Bedingungen.

Wenn Sie bereits ein Passproblem erlebt haben, lassen Sie uns gemeinsam die Ursache untersuchen. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie uns den Prozess in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik von Anfang an richtig aufsetzen.

Termin vereinbaren

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Methode und Protokoll legt Ihr Zahnarzt nach der klinischen Untersuchung fest.

Intraoralscanner

Was ist CAD/CAM und was ändert sich für Patienten? Grundlagen der digitalen Fertigung mit DijiDent in der Türkei

Der in Zahnarztpraxen häufig gehörte Begriff CAD/CAM ist eigentlich die Abkürzung für zwei getrennte Schritte: computergestütztes Design und computergestützte Fertigung. Für Patienten bleibt der Begriff meist abstrakt – dabei hilft er zu verstehen, wie die einzelnen Schritte Ihrer Behandlung ablaufen. Die CAD/CAM-Zahnmedizin überträgt die Kette vom Abdruck bis zur Fertigung in die digitale Welt. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul ist es uns wichtig, unseren Patienten diesen Prozess in einfachen Worten zu erklären.

Was bedeuten CAD und CAM?

CAD – die Designphase

Das mit dem digitalen Abdruck erstellte Modell wird in die Designsoftware übertragen. Hier wird die Form der Krone, Brücke oder Prothese erstellt. Die Randlinie wird festgelegt, die Beziehung zu den Nachbarzähnen angepasst und die Bisskontakte werden geprüft. In dieser Phase können Zahntechniker und Zahnarzt am selben Modell arbeiten.

CAM – die Fertigungsphase

Das freigegebene Design wird an die Fertigungseinheit geschickt. Es gibt zwei grundlegende Verfahren. Beim Fräsen wird die gewünschte Form aus einem vorgefertigten Block herausgeschnitten; das ist bei Zirkon- und Keramikversorgungen üblich. Beim 3D-Druck wird das Material Schicht für Schicht aufgebaut; so lassen sich Modelle, Provisorien und Bohrschablonen herstellen.

Was ändert sich für Patienten?

  • Reproduzierbarkeit: Da das Design gespeichert ist, wird eine Erneuerung einfacher.
  • Messbasierte Kontrolle: Stärke und Randpassung lassen sich zahlenmäßig prüfen.
  • Vorhersagbare Fertigung: Das Materialverhalten wird mit bekannten Parametern berechnet.
  • Archiv: Ihre Unterlagen können noch Jahre später als Referenz dienen.
  • Kommunikation: Sie können das Design am Bildschirm sehen und freigeben.

Ist maschinelle Fertigung besser als Handarbeit?

Diese häufige Frage lässt sich nicht mit einem Wort beantworten. Die digitale Fertigung ist stark in Bezug auf Reproduzierbarkeit und Messgenauigkeit. Im sichtbaren Bereich hängen Details wie Farbverläufe, Transluzenz und Oberflächenstruktur jedoch nach wie vor stark vom handwerklichen Können des Zahntechnikers ab. In der Praxis nutzen die meisten Kliniken beides: Das Gerüst wird digital gefertigt, die ästhetischen Schichten werden von Hand bearbeitet. Es geht also nicht um Konkurrenz, sondern um Ergänzung.

Wie beeinflusst die Materialwahl den Prozess?

Die in der digitalen Fertigung nutzbaren Materialien verhalten sich unterschiedlich. Zirkon bietet hohe Stabilität und wird häufig im Seitenzahnbereich eingesetzt. Glaskeramiken überzeugen durch ihre Lichtdurchlässigkeit im sichtbaren Bereich. Blöcke auf Kompositbasis werden für Provisorien oder bestimmte Indikationen verwendet. Welches Material gewählt wird, hängt von der Position des Zahns, der verbliebenen Zahnsubstanz, den Kaukräften und Ihren ästhetischen Erwartungen ab.

Ist eine Krone in einer Sitzung möglich?

In manchen Zentren mit eigener Fertigungseinheit kann die Versorgung in ausgewählten Fällen am selben Tag fertiggestellt werden. Es wäre jedoch nicht richtig zu behaupten, dass dies für jeden Patienten und jede Versorgung möglich ist. Bei Arbeiten, die viele Zähne umfassen, bei Fällen im sichtbaren Bereich mit hohen Anforderungen an die Farbe und wenn die Heilung des Zahnfleischs abgewartet werden muss, dauert der Prozess naturgemäß länger. In unserer Klinik teilen wir Ihnen lieber einen realistischen Zeitplan mit.

Der langfristige Wert digitaler Daten

Die Aufbewahrung der Designdateien bringt Patienten einen konkreten Vorteil. Bricht Ihre Krone Jahre später oder muss sie erneuert werden, kann das frühere Design als Referenz dienen. Das verkürzt die Fertigungszeit und hilft, eine Form zu erhalten, mit der Sie zufrieden waren.

Reicht Technologie allein aus?

Nein. CAD/CAM ist stark, wenn es mit den richtigen Daten arbeitet. Ist der Abdruck unzureichend, die Zahnfleischgrenze nicht sichtbar oder die Bissregistrierung fehlerhaft, wird das Ergebnis unpassend – egal wie präzise die Fertigung ist. Entscheidend ist daher nicht das Gerät, sondern die klinische Beurteilung und die Qualität der Umsetzung. Bei der Wahl einer Klinik sollte die Frage nicht lauten „Welches Gerät gibt es?“, sondern „Wie wird der Prozess gestaltet?“.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Manche Kliniken lassen Design und Fertigung von Partnerlaboren durchführen; auch das ist eine verbreitete und bewährte Methode.

Kronen, Brücken, Inlays und Onlays, Veneers, Implantat-Suprakonstruktionen, provisorische Restaurationen sowie verschiedene Schienen und Aligner können hergestellt werden.

Die wichtigsten Faktoren für die Kosten sind das Material, der Umfang der Restauration und die Laborarbeit. Die Methode allein ist nicht ausschlaggebend.

Aufgrund seiner Struktur wird Zirkon aus Blöcken gefräst; deshalb kommt ein digitaler Fertigungsprozess zum Einsatz.

In vielen Fällen ist das möglich. Sie können Ihren Zahnarzt darum bitten.

Wie bei jedem Prozess gibt es auch hier Kontrollphasen. Aus diesem Grund werden Anprobe und Freigabe nicht übersprungen.

Treffen Sie Ihre Entscheidung in dem Wissen, wie Ihre Behandlung hergestellt wird.

Erfahren Sie, welche Methode für Ihre geplante Restauration geeignet ist und wie lange es voraussichtlich dauert. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie sich den Prozess in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik von Anfang bis Ende erklären.

Termin vereinbaren

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Methode und Material legt Ihr Zahnarzt nach der klinischen Untersuchung fest.

Intraoralscanner

Digitaler Workflow bei implantatgetragenem Zahnersatz: Passgenaue und komfortable Lösungen mit DijiDent in der Türkei

Mit dem chirurgischen Teil der Implantatbehandlung ist der Prozess nicht abgeschlossen; das eigentlich sichtbare Ergebnis entsteht erst mit dem Zahnersatz darauf. In dieser Phase ist die Passgenauigkeit besonders wichtig, denn Implantate sind nicht wie natürliche Zähne über ein elastisches Bindegewebe verankert – eine ungenaue Suprakonstruktion belastet Implantat und umliegenden Knochen direkt. Bei der Herstellung von implantatgetragenem Zahnersatz unterstützt der digitale Workflow diese Präzision. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul planen wir diesen Prozess von Anfang an.

Wie wird bei Implantaten digital abgeformt?

Anders als bei natürlichen Zähnen ist der sichtbare Teil eines Implantats keine Oberfläche, sondern eine Verbindungsstelle. Deshalb wird vor dem Scan ein kleines Teil, der sogenannte Scanbody, auf das Implantat gesetzt. Er übersetzt Position und Winkel des Implantats in eine Form, die der Scanner lesen kann. Nach dem Scan berechnet die Software ausgehend von dieser Referenz die dreidimensionale Position des Implantats.

Wie läuft es ab?

  • Der Gingivaformer wird entfernt und der Scanbody eingesetzt.
  • Unterkiefer, Oberkiefer und Biss werden gescannt.
  • Bei Bedarf wird ein zusätzlicher Scan zur Erfassung der Zahnfleischform gemacht.
  • Der Scanbody wird entfernt, der Gingivaformer wieder eingesetzt.
  • Die Daten gehen ans Labor, das Design wird erstellt und dem Zahnarzt zur Freigabe vorgelegt.

Beim klassischen Verfahren erfolgte dieser Schritt mit Abformpfosten und Abdruckmasse; der Patient musste lange mit geöffnetem Mund warten. Beim digitalen Verfahren entfällt diese Wartezeit.

Optionen für den Zahnersatz

Verschraubter Zahnersatz

Die Suprakonstruktion wird mit einer Schraube am Implantat befestigt. Der größte Vorteil: Sie lässt sich bei Bedarf leicht abnehmen und wieder einsetzen – praktisch für Pflege, Kontrolle und eventuelle Reparaturen. Der Schraubenkanal erfordert im sichtbaren Bereich eine sorgfältige Planung.

Zementierter Zahnersatz

Die Suprakonstruktion wird auf das Abutment geklebt. Das kann ästhetische Vorteile haben; es ist jedoch eine sorgfältige Verarbeitung nötig, damit kein überschüssiger Zement unter dem Zahnfleisch zurückbleibt.

Herausnehmbarer Zahnersatz auf Implantaten

Bei zahnlosen Kiefern werden Haltesysteme eingesetzt, mit denen die Prothese an den Implantaten verankert wird. Der Patient kann die Prothese herausnehmen, was die Reinigung erleichtert.

Welche Option geeignet ist, hängt von Anzahl und Position der Implantate, der Knochensituation, Ihren ästhetischen Erwartungen und Ihren Pflegegewohnheiten ab.

Die Bedeutung der Zahnfleischformung

Ob implantatgetragener Zahnersatz natürlich wirkt, hängt nicht nur von der Zahnform ab, sondern auch davon, wie das Zahnfleisch um ihn herum geformt ist. Gingivaformer und Provisorien in der Heilungsphase geben dem Zahnfleisch die gewünschte Kontur. Ein Scan nach Ausbildung dieser Form sorgt dafür, dass der definitive Zahnersatz mit dem richtigen Profil gefertigt wird. Wird dieser Schritt vor allem im Frontzahnbereich übersprungen, kann ein technisch einwandfreies, optisch aber künstlich wirkendes Ergebnis entstehen.

Der Beitrag des digitalen Workflows

Die Scandaten lassen sich mit dem DVT und den Planungsdaten vor dem Eingriff kombinieren. So ist der Zahnersatz kein Teil, das nachträglich an die Implantatposition angepasst wird, sondern die Umsetzung eines von Anfang an geplanten Ziels. Da die Daten archiviert werden, ist bei einer späteren Erneuerung eines Teils womöglich kein neuer Abdruck nötig.

Kontinuierliche Kontrollen

Implantatgetragener Zahnersatz ist nach dem Einsetzen keine Konstruktion, die man sich selbst überlassen kann. Schraubenlockerungen, Veränderungen des Bisses und die Gesundheit des Gewebes um das Implantat müssen regelmäßig kontrolliert werden. Bei diesen Kontrollen kann es nötig sein, den Zahnersatz abzunehmen und zu reinigen – auch das ist ein Vorteil verschraubter Systeme.

Grenzen bei Versorgungen des ganzen Kiefers

Bei langen Scanstrecken mit vielen Implantaten wird die Genauigkeit beim Zusammensetzen der Daten kritischer. In solchen Fällen können zusätzliche Referenzverfahren oder Prüfschritte eingesetzt werden; manchmal wird ein kombiniertes Vorgehen mit der klassischen Methode bevorzugt. In unserer Klinik treffen wir diese Entscheidung je nach Fall.

Häufig gestellte Fragen

Mit der prothetischen Phase wird begonnen, nachdem bestätigt wurde, dass die Einheilung in den Knochen abgeschlossen ist. Diese Beurteilung nimmt Ihr Zahnarzt vor.

Nein. Abdruck und Anprobe sind schmerzfrei; eine Betäubung ist in der Regel nicht nötig.

Das hängt vom Umfang des Falls ab. Bei einem einzelnen Implantat ist der Ablauf kürzer, bei Versorgungen des gesamten Zahnbogens länger.

Mit der Zeit kann sich eine Schraube lockern; bei den Kontrollen wird sie einfach nachgezogen. Tritt dies häufig auf, wird der Biss beurteilt.

Empfohlen werden Interdentalbürsten und spezielle Zahnseide. Regelmäßige professionelle Kontrollen sind unerlässlich.

Ja. Da die digitale Aufzeichnung gespeichert ist, verläuft die Herstellung in der Regel schneller.

Lassen Sie uns den Zahn auf Ihrem Implantat von Anfang an planen.

Wir bestimmen gemeinsam die passende Option und den Zeitplan für Ihre prothetische Phase. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie uns in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik mit einem digitalen Workflow vorgehen.

Termin vereinbaren

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Art des Zahnersatzes und Ablauf legt Ihr Zahnarzt nach der klinischen Untersuchung fest.

Intraoralscanner

Digitaler Abdruck für die Aufbissschiene: Individueller Schutz gegen Zähnepressen mit DijiDent in der Türkei

Zähnepressen und -knirschen sind Gewohnheiten, die viele Menschen jahrelang ausüben, ohne es zu merken. Die im Schlaf entstehende Kraft kann weit über dem Druck liegen, den man tagsüber bewusst aufbringen könnte. Die Folgen: abgeflachte Zahnoberflächen, gebrochene Versorgungen, ermüdete Kaumuskeln und Kopfschmerzen am Morgen. Eine Aufbissschiene ist ein Schutzbehelf, der die Wirkung dieser Kraft auf die Zähne verringern soll. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul fertigen wir diese Schienen individuell auf Grundlage eines digitalen Abdrucks.

Wie erkennt man Zähnepressen?

  • Müdigkeit oder Verspannung der Kaumuskeln beim Aufwachen
  • Druckgefühl an den Schläfen und Kopfschmerzen
  • Zunehmende Empfindlichkeit der Zähne auf Kälte und Wärme
  • Abgeflachte Schneidekanten und glänzende Abnutzungsflächen auf den Kauflächen
  • Weiße, linienförmige Abdrücke an der Wangeninnenseite oder Zahnabdrücke am Zungenrand
  • Wiederholt brechende Füllungen und Kronen

Diese Anzeichen treten nicht immer gleichzeitig auf. Das Abnutzungsmuster der Zahnoberflächen ist für Ihren Zahnarzt eines der zuverlässigsten Zeichen.

Was leistet eine Aufbissschiene – und was nicht?

Hier ist Klarheit wichtig: Die Schiene beseitigt die Gewohnheit des Zähnepressens nicht. Ihre Aufgabe ist es, die entstehende Kraft zu verteilen und eine schützende Fläche zwischen die Zähne zu legen. So nutzt sich die Schiene ab und nicht die Zähne. Bei manchen Patienten kann sie außerdem helfen, die Belastung der Kaumuskulatur zu verringern.

Die Gewohnheit selbst hängt oft mit Stress, Schlafverhalten und bestimmten allgemeinen Faktoren zusammen. Die Schiene wird daher nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines Ansatzes, der an der Ursache ansetzt.

Was leistet der digitale Abdruck hier?

Damit die Schiene wirkt, muss sie exakt im Mund sitzen. Eine lockere Schiene verrutscht in der Nacht und verliert ihre Schutzfunktion; eine zu enge Schiene kann Druck auf die Zähne ausüben. Der digitale Scan erfasst sowohl die Zahnoberflächen als auch den Biss im Detail. Auf dieser Grundlage wird die Schiene gestaltet und ihre Stärke sowie die Kontaktpunkte werden geplant.

Warum werden Schienen von der Stange nicht empfohlen?

Produkte aus dem Internet oder der Drogerie, die in heißem Wasser erweicht und durch Zubeißen geformt werden, bilden keine individuelle Bissbeziehung ab. Sitzen sie nicht exakt, können sie unerwünschte Zahnbewegungen, Reizungen des Zahnfleischs oder eine Überlastung des Kiefergelenks verursachen. Da Stärke und Härte nicht an die klinische Situation angepasst sind, können sie die Beschwerden bei manchen Patienten sogar verstärken. Wir empfehlen daher, die Verwendung einer Schiene zahnärztlich planen zu lassen.

Unterschiede zwischen Schienenarten

Es gibt nicht die eine Aufbissschiene. Schienen aus hartem Kunststoff sind langlebig und können für die Kraftverteilung vorteilhaft sein. Weiche Schienen fühlen sich anfangs angenehmer an, können bei manchen Patienten die Kaumuskulatur aber stärker beanspruchen. Auch ob die Schiene im Ober- oder Unterkiefer getragen wird, richtet sich nach der Bissbeziehung und der Toleranz des Patienten. Diese Wahl beruht auf den Untersuchungsbefunden.

Gewöhnung und Pflege

In den ersten Nächten ist ein Fremdkörpergefühl normal; die meisten Patienten gewöhnen sich schnell daran. Die Schiene sollte jeden Morgen nach dem Herausnehmen mit kaltem Wasser und einer weichen Bürste gereinigt und trocken in einer belüfteten Dose aufbewahrt werden. Heißes Wasser wird nicht verwendet, da es die Form verändern kann. Auch Zahnpasta ist für die Schienenreinigung ungeeignet, weil sie abrasiv sein kann.

Bringen Sie Ihre Schiene zu den Kontrollterminen mit. Die Abnutzungsspuren darauf zeigen, wie stark Sie weiterhin pressen, und helfen, den Behandlungsplan anzupassen.

Häufig gestellte Fragen

Manche Patienten pressen auch tagsüber. Die Art der Anwendung legt Ihr Zahnarzt fest; ein dauerhaftes Tragen auf eigene Entscheidung wird nicht empfohlen.

Bei individuell angefertigten, regelmäßig kontrollierten Schienen ist das kein zu erwartendes Ergebnis. Dieses Risiko besteht eher bei Produkten von der Stange.

Die Häufigkeit der Anwendung legt Ihr Zahnarzt fest. Regelmäßiges Tragen ist wichtig für eine dauerhafte Schutzwirkung.

Das hängt von der Stärke des Pressens ab. Ist sie abgenutzt, muss sie erneuert werden; das zeigt, dass die Schiene ihre Aufgabe erfüllt.

Bei manchen Patienten kann ein Rückgang der Beschwerden beobachtet werden; das Ergebnis ist jedoch individuell verschieden, und eine ganzheitliche Beurteilung ist erforderlich.

Da die Zahn- und Kieferentwicklung bei Kindern noch andauert, ist der Ansatz anders; die Entscheidung wird nach Beurteilung durch den Zahnarzt getroffen.

Warten Sie nicht, bis sich Ihre Zähne abnutzen.

Wenn Sie morgendliche Kieferschmerzen, Empfindlichkeit oder einen Verdacht auf Zähnepressen haben, lassen Sie sich untersuchen. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie uns in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik Ihren individuellen Schutzplan erstellen.

Termin vereinbaren

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Die Verwendung einer Schiene und den Behandlungsplan legt Ihr Zahnarzt nach der klinischen Untersuchung fest.

Intraoralscanner

Digitaler Abdruck und Kommunikation mit dem Labor: Ein reibungsloser Workflow mit DijiDent in der Türkei

Die meisten Patienten wissen nicht, was nach dem Abdruck mit ihrem Mund passiert. Dabei hängt die Passung Ihrer Krone oder Prothese nicht nur von der Zeit in der Praxis ab, sondern auch von den Arbeitsschritten im Labor. Die Kommunikation mit dem Dentallabor hat sich mit dem digitalen Workflow grundlegend verändert. In der DijiDent Zahnklinik in Istanbul gestalten wir diesen Prozess transparent und erklären unseren Patienten, wie ihre Zähne hergestellt werden.

Wie lief es früher ab?

Beim herkömmlichen Verfahren wurde der Abdruck physisch ins Labor gebracht. Dabei gab es mehrere Risikopunkte: Beschädigungen beim Transport, Maßabweichungen beim Ausgießen mit Gips, ein zerbrochenes Modell und die Transportzeit. Außerdem mussten die Wünsche des Zahnarztes über ein schriftliches Formular übermittelt werden; Unklarheiten wurden telefonisch geklärt.

Wie funktioniert der digitale Workflow?

  • Sofortige Übermittlung: Nach dem Scan geht die Datei innerhalb von Sekunden ans Labor. Versandzeiten entfallen.
  • Zusätzliche Informationen: Farbaufnahmen, klinische Fotos und Notizen des Zahnarztes werden mit derselben Datei geschickt.
  • Designfreigabe: Das Labor sendet sein Design an den Zahnarzt; ohne Freigabe wird nicht produziert.
  • Fertigung: Das freigegebene Design wird gefräst oder im 3D-Druck hergestellt.
  • Archiv: Da die Daten gespeichert werden, können sie bei einer späteren Erneuerung wiederverwendet werden.

Warum ist die Freigabe wichtig?

Die Prüfung des digitalen Designs durch den Zahnarzt ist der Qualitätskontrollpunkt des Prozesses. Kronenrand, Stärke, Beziehung zu den Nachbarzähnen und Bisskontakte werden in dieser Phase beurteilt. Wird ein Problem vor der Fertigung erkannt, lässt es sich leicht korrigieren; wird es erst danach bemerkt, beginnt der Prozess von vorn. Deshalb überspringen wir die Freigabe nicht.

Fertigungsverfahren

Ein digitales Design wird auf zwei grundlegenden Wegen zum physischen Objekt. Beim Fräsen wird die gewünschte Form aus vorgefertigten Blöcken herausgeschnitten; das ist bei Zirkon- und Keramikversorgungen verbreitet. Beim 3D-Druck wird das Material Schicht für Schicht aufgebaut; so lassen sich Provisorien, Modelle und Bohrschablonen herstellen. Welches Verfahren genutzt wird, hängt von der Art der Versorgung und dem gewählten Material ab.

Wovon hängt die Fertigungszeit ab?

Die häufige Frage „Warum dauert es so lange?“ hat mehrere Antworten. Der Umfang der Versorgung ist der wichtigste Faktor: Eine einzelne Krone und eine Versorgung des ganzen Kiefers lassen sich nicht in derselben Zeit herstellen. Auch das Material spielt eine Rolle; manche Keramikarbeiten erfordern eine Schichttechnik und mehrere Brennvorgänge. Im sichtbaren Bereich kostet es zusätzliche Zeit, Farbe und Oberflächenstruktur zu erzielen. Zudem können Anpassungen bei der Anprobe den Prozess verlängern – für die Behandlungsqualität ist dieser Schritt jedoch notwendig.

Wie wird die Farbe angepasst?

Die Farbe ist eines der schwierigsten Themen im digitalen Workflow. Die Farbe auf dem Bildschirm und die Farbwahrnehmung im Mund können je nach Lichtverhältnissen voneinander abweichen. Deshalb werden neben den digitalen Daten auch eine klinische Farbbestimmung und Fotos genutzt. Im sichtbaren Bereich erfolgt bei Bedarf bei der Anprobe eine zusätzliche Farbbeurteilung. Das ist keine Verzögerung, sondern ein notwendiger Schritt für ein natürliches Ergebnis.

Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker

Die Qualität einer Versorgung ist das gemeinsame Produkt zweier Fachgebiete. Der Zahnarzt kennt die Bedingungen im Mund, die Erwartungen des Patienten und die Bissverhältnisse; der Zahntechniker kennt das Verhalten des Materials und die Grenzen der Fertigung. Im digitalen Umfeld treffen beide Kenntnisse in derselben Datei zusammen. Dass sich im Design gegenseitig Notizen hinterlassen lassen, verringert den Informationsverlust des herkömmlichen Verfahrens erheblich.

Was bedeutet das für Patienten?

Der digitale Workflow macht den Ablauf vorhersagbarer. Das Risiko, dass Ihr Abdruck verloren geht oder beschädigt wird, sinkt, unnötige Wiederholungstermine werden seltener, und Ihre Daten werden archiviert. Muss Ihre Krone Jahre später erneuert werden, kann das frühere Design als Referenz dienen.

Häufig gestellte Fragen

Design und Herstellung erfolgen im Dentallabor, mit dem die Klinik zusammenarbeitet. Informationen zum Ablauf erhalten Sie von Ihrem Zahnarzt.

Die Weitergabe erfolgt zu Behandlungszwecken und im Rahmen der geltenden Gesetzgebung. Sie können ausführliche Informationen zum Ablauf anfordern.

Sie beschleunigt die Übertragungs- und Designphasen; die Gesamtdauer hängt jedoch vom Umfang der Restauration ab.

Nein. Eine Korrektur hinsichtlich Passung oder Ästhetik anzufordern, zeigt, dass die Qualitätskontrolle funktioniert.

In vielen Fällen ist das möglich. Sie können Ihren Zahnarzt bitten, Ihnen das Design zu zeigen.

Die Aufzeichnungen werden im Rahmen der geltenden Gesetzgebung archiviert und Ihnen auf Wunsch zur Verfügung gestellt.

Sie haben das Recht, jede Phase Ihrer Behandlung zu kennen.

Informieren Sie sich ausführlich über Ablauf, voraussichtliche Dauer und Phasen Ihrer geplanten Restauration. Kontaktieren Sie uns für einen Termin und lassen Sie sich den Prozess in der DijiDent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik von Anfang bis Ende erklären.

Termin vereinbaren

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Fertigungszeiten hängen von Fall und Material ab; die Planung erfolgt durch Ihren Zahnarzt.